Impfungen und Impffolgen

Obige Nachricht ist besonders deshalb interessant, weil vor Einführung der „Schluckimpfung“ der Impfstoff bereits injiziert wurde und genau dieses Vorgehen aufgrund der zahlreichen Impfschäden dann durch die „Schluckimpfung“ ersetzt wurde. Können Sie sich an die Argumentation in vielen Kindergärten und Schulen erinnern: „Wenn Sie Ihr Kind nicht impfen lassen, kann es sich durch die Ausscheidungen der anderen Kinder infizieren!“. Haben Sie einmal darüber nachgedacht, um wie viel gefährlicher der eingenommene Impfstoff sein muss, wenn die Reste in der Ausscheidung (nach Durchlaufen des gesamten Verdauungstraktes) noch so infektiös sind?! Beim Injizieren des Impfstoffes werden die natürlichen Abwehrbarrieren im Organismus bewusst umgangen. Dies ist eines der Grundprobleme bei der Injektion von Impfstoffen. Seit es Impfungen gibt, beobachten nicht nur wir Homöopathen nach jeder „Impfaktion“ ein Ansteigen gerade der Krankheiten, gegen die die Impfung schützen soll. Bei den Kinderkrankheiten können wir sogar feststellen, dass diese nach einer Impfung zwar oft schwächer, dafür aber häufig mehrmals auftreten und nur noch schwer zu erkennen sind (untypischer Verlauf). Auch der sonst übliche Entwicklungsschub nach den Kinderkrankheiten bleibt dann aus. Im Gegenteil, durch das Impfen wird der Organismus nachweislich geschwächt. Leider hat die pharmazeutische Industrie die Mediziner derart beeinflusst, dass es zu solchen Geschichten kommt: Ein pensionierter Arzt kommt zu mir in Behandlung, da er seit 16 Jahren jeden Herbst eine Lungenentzündung bekommt. Im Gespräch stellt sich heraus, das dieser Arzt sich seit exakt 16 Jahren ca. 10 Tage vor der Erkrankung gegen Grippe impfen ließ. Auf meine Frage, warum er das denn nicht sein ließe antwortete er erstaunt: „Meinen sie, es könnte da einen Zusammenhang geben?!“

Bei den kombinierten Impfstoffen kommt noch hinzu, das der Organismus mit Erregern konfrontiert werden, die so niemals gemeinsam auftreten. Das Immunsystem ist damit schlichtweg überfordert. Außerdem werden die Impfstoffen, um die Gefährlichkeit (Virulenz) abzuschwächen und sie haltbarer zu machen, mit einer Reihe von Zusätzen versehen. Vor allem sind dies Quecksilberverbindungen, Formaldehyd und Antibiotika. Ein nach der gerade probagierten 6fach-Impfung an Neurodermitis erkranktes Kind hatte einen Impfstoff bekommen, der außer den Krankheitserregern, Quecksilber, Formaldehyd, drei verschiedene Antibiotika und eine Reihe weiterer Stoffe enthielt. Hier zeigt sich, das die Industrie genau weiß, wie gefährlich die Impfstoffe in Wirklichkeit sind. Die Spätschäden sind oft eine Folge der Impferreger und der beigefügten Toxine. Die häufigsten Folgeschäden sind:

1) Abwehrschwäche, ständiges „Kränkeln“

2) Appetitverlust

3) Psychische Störungen (Aggressivität, Hyperaktivität)

4) Neurodermitis

5) Asthma

6) Kolitis (Darmentzündungen)

Die häufigsten nachgewiesenen Nebenwirkungen nach Impfstoffen gegliedert

Ein wirklicher Nutzen von Impfungen konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Vergleicht man die Krankheitsstatistiken von Ländern ähnlicher sozialer Struktur, so ist in Ländern, wo nicht geimpft wird, die Krankheitsrate deutlich geringer. In den 20 Jahren, die ich als Therapeut tätig bin, habe ich nur einen Fall von Kinderlähmung erlebt, und dieser Patient war geimpft! Allein im Jahr 2002 hatte ich drei Fälle von Hepatitis nachzubehandeln; alle drei traten unmittelbar nach der Hepatitis-Impfung auf! Werden Wunden und Verletzungen richtig behandelt, so brauchen Sie keinerlei Angst vor Tetanuserregern zu haben.

Zusammenfassend läst sich also feststellen:

1. Impfungen modulieren das Immunsystem. Was dabei im einzelnen genau geschieht, entzieht sich bis heute der exakten wissenschaftlichen Analyse.

2. Insbesondere die langfristigen Folgen sind unbekannt, da sie statistisch nur schwer nachweisbar sind.

3. Sogenannte Minimalläsionen und deren Folgeschäden werden nicht in Impfschadenstatistiken erfasst.

4. Impfungen schützen nicht eindeutig vor der Erkrankung.


Die entscheidende Frage, die man sich deswegen stellen muss, ist, ob der vermutete kurzfristige Nutzen der Impfungen, den eventuellen langfristigen Schaden aufwiegt. Wir Menschen neigen dazu uns nur mit nahestehenden Problemen zu befassen. Krankheiten und Leiden die uns unmittelbar bedrohen nehmen wir wesentlich ernster, als mögliche Beschwerden in der Zukunft. Die Angst vor der Masernenzephalitis des eigenen Kindes ist größer, als die Angst vor dem Rheuma des 30 oder 40 jährigen Erwachsenen. Wenn jedoch tatsächlich Zusammenhänge zwischen Impfungen und Autoimmunerkrankungen, oder Impfungen und Tumorinduktion bestehen, ist es sehr fraglich, ob die heutigen Kosten-Nutzen-Rechnungen aussagekräftig sind. Bezieht man in die Überlegungen noch mit ein, dass durch eine geeignete homöopathische Therapie und Prophylaxe die Zahl der Komplikationen bei den Kinderkrankheiten noch deutlich reduziert wird, stellt sich diese Frage noch dringender.

Die Kenntnis der Natur der chronischen Krankheiten, wie sie Hahnemann beschreibt, müssen den homöopathischen Arzt gegenüber dem Einbringen von Krankheitsstoffen in den Körper sehr skeptisch machen (S. Hahnemann, Die chronischen Krankheiten, theoretischer Teil).

Hahnemanns Erkenntnisse bestätigend, zeigt die Erfahrung aller langjährig praktizierenden Homöopathen, dass Impfungen Heilungshindernisse darstellen und dass Krankheitsentwicklungen häufig nach einer Impfung beginnen. Andererseits zeigt sich, dass in aller Regel die Kinderkrankheiten leicht beherrscht werden und ungeimpfte Kinder eine viel unkompliziertere Entwicklung durchmachen, als die geimpften.


Sollten Sie sich dennoch zur Impfung entschließen, sollten Sie unbedingt warten, bis Ihr Kind sprechen kann. Erst dann kann es Ihnen mitteilen, dass es nach der Impfung aufgrund von Kopfschmerzen weint, oder das Fieber z.B. zusammen mit Gliederschmerzen auftritt, was für das Erkennen und die Behandlung der Impfschäden wichtig ist.

Auch sollten Sie den Arzt unbedingt die

Impferklärung

der AEGIS unterschreiben lassen! (drucken Sie sich diese einfach aus!)


LINKS zu wichtigen Impfseiten:

http://www.impfkritik.de

http://www.impfschutzverband.de