Krank durch äußere Einflüsse

(Erkrankungen durch Fremdeinflüsse)

»Der Arzt soll die Kraft und die

Natur der Krankheit im Ursprung

suchen…, denn den Rauch vom

Feuer sollen wir nicht löschen,

sondern allein das Feuer selbst«

(Paracelsus).

 

In Deutschland sterben jährlich mehr Menschen durch Arzneimittel, als an Verkehrsunfällen, Krebs, Herzinfarkten, oder irgendeiner anderen Erkrankung. Weit weniger als die Hälfte aller Deutschen sterben eines natürlichen Todes (es gibt Wissenschaftler, die von nur einem Drittel natürlicher Todesfälle ausgehen). Ca. 80% aller Dialysepatienten haben das Versagen der Nierenfunktion dem – oft ärztlich verordneten – Missbrauch von Schmerzmitteln „zu verdanken“. Von den restlichen 20 % ist ein Großteil der Fälle auf den Missbrauch anderer Arzneimittel zurückzuführen. Nur ca. 2-5% der Dialysepatienten kommen infolge einer „natürlichen Erkrankung“ in Behandlung! Dies sind nur einige wenige allarmierende Zahlen, die Sie in der unten angegebenen Literatur nachlesen können.

Ich selber kann in meiner Praxis feststellen, das ca. 60% der Patienten allein dadurch gesunden, das ihnen krankmachende Faktoren, wie – oft völlig überflüssige, oder falsch verordnete – Arzneimittel, krankmachende Zahnlegierungen, Wohngifte, oder auch Genussgifte (wie z.B. Kaffee, Zigaretten…), etc., genommen werden. Bestenfalls muss begleitend eine Entgiftung durchgeführt werden, oder die Abhängigkeit von Arzneimitteln oder Genussgiften zunächst durch begleitende Maßnahmen (z.B. homöopathische Medikamente) gemindert werden. Es handelt sich in diesen Fällen um sogenannte Kunstkrankheiten (Krankheiten die durch Fremdeinflüsse erzeugt werden, siehe hierzu auch: Krankheitsauslösende Faktoren, Impfungen und Impffolgen, Krank durch „Zahnherde“, Amalgam, Palladium & andere Zahnmetalle, sowie Umwelt– und Wohngifte; Formaldehyd, Holzschutzmittel, Chemikalien, Elektrosmog).

Ohne diese Fremdeinflüsse wären wir überhaupt nicht krank geworden! Sie können jetzt fragen, warum diese Zusammenhänge von den meisten Medizinern nicht gesehen werden. Die Antwort ist ganz einfach: Die Einflüsse sind komplex, der Organismus zeigt nicht die eindeutige „Vergiftungssymptomatik“ eines Arzneimittels, einer Zahnlegierung, von Holzschutzmitteln etc., sondern eine Symptomatik, die durch alle Einflüsse zusammen entsteht. Hinzu kommt, das die Symptomatik (außer bei Allergien vom „Soforttyp“) nicht beim ersten Kontakt mit dem „Gift“ auftritt, sondern sich langsam über Wochen, Monate und Jahre entwickelt. Die dann plötzlich auftretenden Magenbeschwerden, der chronische Husten, die Depressionen etc. werden mit dem schon seit Monaten eingenommenen Arzneimittel nicht in Verbindung gebracht.

Selbst dann, wenn die auftretenden Beschwerden unter den Nebenwirkungen auf dem Beipackzettel aufgeführt sind, geschieht es häufig, dass sogar der behandelnde Arzt diesen Zusammenhang nicht sieht, sondern die Nebenwirkungen eines Medikamentes als neue Krankheit ansieht und dagegen wieder ein Medikament mit neuen Nebenwirkungen verordnet. Der schlimmste Fall, der mir in der Praxis begegnet ist, war ein Patient, der aufgrund eines Asthmas vor vielen Jahren ein Medikament erhalten hat, aufgrund dessen Nebenwirkungen wiederum andere Medikamente mit wieder neuen Nebenwirkungen bekam, so dass er am Ende 21 Arzneimittel einnahm, die nichts mit seiner wirklichen Erkrankung zu tun hatten, sondern nur Nebenwirkungen anderer Arzneimittel „heilen“ sollten.

Was bezeichnet man eigentlich als „Nebenwirkung“?

Ein wesentlicher Unterschied zwischen der Homöopathie und der Schulmedizin besteht darin, dass die Homöopathie ein Arzneimittel dann verordnet, wenn die Gesamtheit seiner Wirkungen mit der der Gesamtheit der Symptomatik einer (natürlichen) Krankheit übereinstimmt, während die Allopathie (Schulmedizin) aufgrund der Verordnung nach Diagnosen (die immer eine Gleichschaltung = Verallgemeinerung darstellen), nur bestimmte Wirkungen eines Arzneimittels will. Die ungewünschten Wirkungen einer Arznei werden dann als „Nebenwirkungen“ (= Wirkungen, die neben der eigentlich gewollten Wirkung auftreten!) tituliert.

Als Beispiel wollen wir die in der Bundesrepublik drei Mal häufiger als in der gesamten USA verordneten Digitalispräparate nehmen. Anwendung lt. „Rote Liste 2002“:

Alle Formen der Herzinsuffizienz, spez. z. Dauerbehdlg., auch b. Herzinsuffizienz m. gestörter Nierenfunktion. Supraventrikuläre tachykarde Arrhythmien.

Nebenwirkungen (lt. „Rote Liste 2002“):

Haut (j) Erytheme (s. j Allergische Reaktionen) Kollagenosen (j) Lupus-erythematodes-like syndrome (s. j Allergische Reaktionen) Augen a) Sehstörungen (z. B. verändertes Farbensehen – Grün/Gelb-Bereich) Nervensystem und Psyche b) Zentralnervöse Störungen (selten psychische Veränderungen [wie Alpträume, Agitiertheit, Verwirrtheit], Depressionen, Halluzinationen, Psychosen) c) Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schlaflosigkeit Gastrointestinaltrakt d) Inappetenz, Übelkeit, Erbrechen (häufig) e) Diarrhö (selten) f )Abdominelle Beschwerden (selten) g) Mesenterialinfarkt (in Einzelfällen) Endokrinium h) Gynäkomastie (selten) Herz i) Herzrhythmusstörungen (insbes. ventrikuläre Extrasystolen, Kammertachykardie, AV-Block I.–III. Grades) Blut (j) Thrombozytopenie (s. j Allergische Reaktionen) Immunsystem j) Allergische Reaktionen (selten) (Erythem, Lupus-erythematodes-like syndrome, Thrombozytopenie)

Diese ungewollten Wirkungen (= Nebenwirkungen) sind eigentlich schon abschreckend genug, kann man doch aufgrund der, im Verhältnis zur USA, erschreckend hohen Verordnungsmenge vermuten, dass ein Großteil der Patienten diese Medikamente ohne wirkliche Indikation einnehmen. Viel erschreckender wird es, wenn wir dagegenhalten, dass in der Prüfung am Gesunden (=homöopathische Arzneimittelprüfung) 2.870 Symptome (= Arzneimittelwirkungen) festgestellt wurden, davon allein 250 Gemütsveränderungen! (Quelle: RADAR-Repertorium, Version 6.2.4)

Genaugenommen ist es eigentlich unverantwortlich, ein Arzneimittel, über dessen Wirkung (s. Beipackzettel u. Rote Liste) der Therapeut kaum etwas weiß, über Monate und Jahre zu verordnen.

Mancher Arzneimittelmissbrauch würde auch durch die Eindeutschung des Namens bereits gemindert werden können. So würde mancher mit den „Antibiotika“ sicher anders umgehen, wenn auf deutsch „Gegen das Leben“ (Anti = gegen, Bios = Leben) auf der Packung stände.

Dass der laxe Umgang mit „Antibiotika“ aufgrund seiner das Immunsystem schädigenden Wirkung für eine Vielzahl der heutigen chronischen Erkrankungen verantwortlich sind, steht außer Frage. Auch eine die Erbgene schädigende Wirkung wurde inzwischen nachgewiesen.

Um nicht missverstanden zu werden, möchte ich betonen, dass in der Notfallmedizin Antibiotika, Kortikoide, etc. lebensrettend und somit ein Segen für die Menschheit sind.

Der unsinnige Gebrauch bei einer Vielzahl von Erkrankungen, die durch Homöopathie, Akupunktur oder andere Verfahren wirklich geheilt (statt nur unterdrückt/kupiert) werden könnten, ist maßgeblich für die große Zahl chronischer Erkrankungen, unter denen die Bevölkerung leidet und aufgrund derer das Krankenkassensystem zusammenzubrechen droht.

Auch ist zu fragen, warum sich in unserem „Gesundheitswesen“ nicht endlich durchgreifend etwas ändert. Allein die Tatsache, das es auch deshalb eine Zulassungsbeschränkung für Mediziner gibt, weil statistisch jeder neu zugelassene Mediziner Kosten „erzeugt“, statt diese durch Heilerfolge zu reduzieren, zeigt, wie fraglich dieses System geworden ist. Alles zum Schutze des Verbrauchers (Kranken), oder doch eher im Interesse der Pharmalobby?

 

 

Warum bekommt nicht jeder alle Wirkungen (= Haupt u. Nebenwirkungen) eines Arzneimittels zu spüren?
Sicherlich haben Sie schon einmal ein Medikament verordnet bekommen, von dem Sie keinerlei Wirkung gespürt haben. Dieses Medikament war eindeutig falsch verordnet. Die „Schwachstelle“ (Erkrankung) Ihres Körpers und der Wirkungsbereich der Arznei waren nicht identisch.

Genauso verhält es sich mit den ungewollten Wirkungen (= Nebenwirkungen) einer Arznei. Haben Sie eine ererbte oder erworbene Schwäche an der Stelle im Organismus, wo die ungewollte Wirkung der Arznei (= Nebenwirkung) angreift, so werden Sie eher mit Symptomen reagieren, als ein anderer Patient, dessen Organsystem an dieser Stelle völlig unbelastet ist. Natürlich spielen auch die Dauer, die Dosierung, sowie mögliche Wechselwirkungen mit anderen Einflüssen (Arzneimitteln, Umweltgiften etc.) eine maßgebliche Rolle. Die homöopathische Prüfung der Arzneimittel beweist aber nicht nur, das die Arzneien weit mehr Wirkungen haben, als auf den Beipackzetteln angegeben werden (sie das obige Beispiel), sondern das früher oder später jeder zumindest mit einigen Symptomen (in diesem Kontext = Nebenwirkungen) reagiert.

Setzen Sie, nachdem Sie diese Zeilen gelesen haben, bitte nicht eigenmächtig Ihre Arzneimittel ab. Sprechen Sie die Problematik mit Ihrem Behandler durch, oder suchen Sie sich einen verantwortungsvollen Therapeuten, mit dem Sie die diese Problematik ausführlich besprechen können.

Quellen: siehe Literaturempfehlungen, Rote Liste 2002, RADAR-Repertorium 6.2.5

Man muss das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse, in Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten.
Überall ist der Irrtum obenauf, und es ist ihm wohl und behaglich im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.

Goethe

Obige Nachricht ist besonders deshalb interessant, weil vor Einführung der „Schluckimpfung“ der Impfstoff bereits injiziert wurde und genau dieses Vorgehen aufgrund der zahlreichen Impfschäden dann durch die „Schluckimpfung“ ersetzt wurde. Können Sie sich an die Argumentation in vielen Kindergärten und Schulen erinnern: „Wenn Sie Ihr Kind nicht impfen lassen, kann es sich durch die Ausscheidungen der anderen Kinder infizieren!“. Haben Sie einmal darüber nachgedacht, um wie viel gefährlicher der eingenommene Impfstoff sein muss, wenn die Reste in der Ausscheidung (nach Durchlaufen des gesamten Verdauungstraktes) noch so infektiös sind?! Beim Injizieren des Impfstoffes werden die natürlichen Abwehrbarrieren im Organismus bewusst umgangen. Dies ist eines der Grundprobleme bei der Injektion von Impfstoffen. Seit es Impfungen gibt, beobachten nicht nur wir Homöopathen nach jeder „Impfaktion“ ein Ansteigen gerade der Krankheiten, gegen die die Impfung schützen soll. Bei den Kinderkrankheiten können wir sogar feststellen, dass diese nach einer Impfung zwar oft schwächer, dafür aber häufig mehrmals auftreten und nur noch schwer zu erkennen sind (untypischer Verlauf). Auch der sonst übliche Entwicklungsschub nach den Kinderkrankheiten bleibt dann aus. Im Gegenteil, durch das Impfen wird der Organismus nachweislich geschwächt. Leider hat die pharmazeutische Industrie die Mediziner derart beeinflusst, dass es zu solchen Geschichten kommt: Ein pensionierter Arzt kommt zu mir in Behandlung, da er seit 16 Jahren jeden Herbst eine Lungenentzündung bekommt. Im Gespräch stellt sich heraus, das dieser Arzt sich seit exakt 16 Jahren ca. 10 Tage vor der Erkrankung gegen Grippe impfen ließ. Auf meine Frage, warum er das denn nicht sein ließe antwortete er erstaunt: „Meinen sie, es könnte da einen Zusammenhang geben?!“

Bei den kombinierten Impfstoffen kommt noch hinzu, das der Organismus mit Erregern konfrontiert werden, die so niemals gemeinsam auftreten. Das Immunsystem ist damit schlichtweg überfordert. Außerdem werden die Impfstoffen, um die Gefährlichkeit (Virulenz) abzuschwächen und sie haltbarer zu machen, mit einer Reihe von Zusätzen versehen. Vor allem sind dies Quecksilberverbindungen, Formaldehyd und Antibiotika. Ein nach der gerade probagierten 6fach-Impfung an Neurodermitis erkranktes Kind hatte einen Impfstoff bekommen, der außer den Krankheitserregern, Quecksilber, Formaldehyd, drei verschiedene Antibiotika und eine Reihe weiterer Stoffe enthielt. Hier zeigt sich, das die Industrie genau weiß, wie gefährlich die Impfstoffe in Wirklichkeit sind. Die Spätschäden sind oft eine Folge der Impferreger und der beigefügten Toxine. Die häufigsten Folgeschäden sind:

1) Abwehrschwäche, ständiges „Kränkeln“

2) Appetitverlust

3) Psychische Störungen (Aggressivität, Hyperaktivität)

4) Neurodermitis

5) Asthma

6) Kolitis (Darmentzündungen)

Die häufigsten nachgewiesenen Nebenwirkungen nach Impfstoffen gegliedert

Ein wirklicher Nutzen von Impfungen konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Vergleicht man die Krankheitsstatistiken von Ländern ähnlicher sozialer Struktur, so ist in Ländern, wo nicht geimpft wird, die Krankheitsrate deutlich geringer. In mehr als 30 Jahren, die ich als Therapeut tätig bin, habe ich nur einen Fall von Kinderlähmung erlebt, und dieser Patient war geimpft! Allein im Jahr 2002 hatte ich drei Fälle von Hepatitis nachzubehandeln; alle drei traten unmittelbar nach der Hepatitis-Impfung auf! Werden Wunden und Verletzungen richtig behandelt, so brauchen Sie keinerlei Angst vor Tetanuserregern zu haben.

Zusammenfassend läst sich also feststellen:

1. Impfungen modulieren das Immunsystem. Was dabei im einzelnen genau geschieht, entzieht sich bis heute der exakten wissenschaftlichen Analyse.

2. Insbesondere die langfristigen Folgen sind unbekannt, da sie statistisch nur schwer nachweisbar sind.

3. Sogenannte Minimalläsionen und deren Folgeschäden werden nicht in Impfschadenstatistiken erfasst.

4. Impfungen schützen nicht eindeutig vor der Erkrankung.


Die entscheidende Frage, die man sich deswegen stellen muss, ist, ob der vermutete kurzfristige Nutzen der Impfungen, den eventuellen langfristigen Schaden aufwiegt. Wir Menschen neigen dazu uns nur mit nahestehenden Problemen zu befassen. Krankheiten und Leiden die uns unmittelbar bedrohen nehmen wir wesentlich ernster, als mögliche Beschwerden in der Zukunft. Die Angst vor der Masernenzephalitis des eigenen Kindes ist größer, als die Angst vor dem Rheuma des 30 oder 40 jährigen Erwachsenen. Wenn jedoch tatsächlich Zusammenhänge zwischen Impfungen und Autoimmunerkrankungen, oder Impfungen und Tumorinduktion bestehen, ist es sehr fraglich, ob die heutigen Kosten-Nutzen-Rechnungen aussagekräftig sind. Bezieht man in die Überlegungen noch mit ein, dass durch eine geeignete homöopathische Therapie und Prophylaxe die Zahl der Komplikationen bei den Kinderkrankheiten noch deutlich reduziert wird, stellt sich diese Frage noch dringender.

Die Kenntnis der Natur der chronischen Krankheiten, wie sie Hahnemann beschreibt, müssen den homöopathischen Arzt gegenüber dem Einbringen von Krankheitsstoffen in den Körper sehr skeptisch machen (S. Hahnemann, Die chronischen Krankheiten, theoretischer Teil).

Hahnemanns Erkenntnisse bestätigend, zeigt die Erfahrung aller langjährig praktizierenden Homöopathen, dass Impfungen Heilungshindernisse darstellen und dass Krankheitsentwicklungen häufig nach einer Impfung beginnen. Andererseits zeigt sich, dass in aller Regel die Kinderkrankheiten leicht beherrscht werden und ungeimpfte Kinder eine viel unkompliziertere Entwicklung durchmachen, als die geimpften.


Sollten Sie sich dennoch zur Impfung entschließen, sollten Sie unbedingt warten, bis Ihr Kind sprechen kann. Erst dann kann es Ihnen mitteilen, dass es nach der Impfung aufgrund von Kopfschmerzen weint, oder das Fieber z.B. zusammen mit Gliederschmerzen auftritt, was für das Erkennen und die Behandlung der Impfschäden wichtig ist.

Auch sollten Sie den Arzt unbedingt die

Impferklärung

der AEGIS unterschreiben lassen! (drucken Sie sich diese einfach aus!)


Impfbescheinigung

 

Ärztliche Impferklärung

Ich, der unterzeichnende Arzt, erkläre verbindlich, dass der Impfstoff………………………

Name des Herstellers………………………………………..

Als Vorbeugung gegen folgende Erkrankung(en)…………………………………………………..

………………………………………………………………………………………………………………………..

gegeben und aus folgenden Inhaltsstoffen besteht:…………………………………………………

…………………………………………………………………………………………………………………………

Und dass der Impfstoff frei von Verschmutzungen irgendwelcher Art ist.

Diesen Impfstoff verabreiche ich heute an:

Vorname………………………………………………………..

Name…………………………………………………………….

PLZ, Wohnort………………………………………………………………………………………………………

Alter (Jahre, Monate)………………………………………

Zum Zeitpunkt der Impfung war der zu Impfende gesund, wovon ich mich durch eine ausführliche Untersuchung überzeugt habe. Ich versichere, dass er vor der Impfung keinerlei Krämpfe oder sonstige neurologische Störungen oder Allergien hatte.

Ich versichere, dass der verabreichte Impfstoff völlig ungefährlich für das Leben und die Gesundheit des Geimpften ist und keine direkten oder indirekten Schäden oder Folgekrankheiten verursachen wird, wie beispielsweise Lähmungen, Gehirnschäden, Blindheit, Tuberkulose, Krebs an der Impfstelle oder anderen Orten, Nierenschäden, Leberentzündungen, Diabetes, usw., mit oder ohne Todesfolge.

Ich versichere weiter, dass der verabreichte Impfstoff ………Jahre lang die Krankheit verhütet, gegen die er gegeben wird. Sollte die Krankheit, gegen die geimpft wurde, dennoch in dieser Zeit auftreten, so werde ich dafür freiwillig und ohne vorherigen gerichtlichen Prozess vollumfänglich für den entstandenen Schaden aufkommen.

Wenn irgendein physischer oder psychischer Schaden durch die heutige Impfung entsteht, verpflichte ich mich, dem Opfer oder dessen Familie oder Angehörigen ebenfalls ohne jegliche Verzögerung oder Anrufung eines Gerichts, vollumfänglich für den Schaden aufzukommen.

Vor der Impfung wurden der zu Impfende oder dessen Verantwortliche wie Eltern, Vormund, usw. genauestens über die Zusammensetzung des Impfstoffes, alle möglichen Nebenwirkungen (unter Aushändigung des zum Impfstoff gehörenden Beipackzettels) informiert.

……………………………………………, den …………………………………………

………………………………………………………………

(Name und rechtsverbindliche Unterschrift des Arztes) (Stempel)

AEGIS Schweiz

Postfach 5239, CH 6000 Luzern 5, Tel.: 041 250 2474 Fax: 041 250 2363

(kopieren und weitergeben erwünscht!)



LINKS zu wichtigen Impfseiten:

http://www.impfkritik.de

http://www.impfschutzverband.de

Warum können diese Stoffe zum gesundheitlichen Problem werden?

Wie Sie von Ihrem Goldring am Finger wissen, gibt es verschiedene Reinheitsstufen. Z.B. 333er oder 555er Gold. Da Gold ein sehr weiches Metall ist, müssen ihm andere, härtere Metalle beigemischt werden, damit das Schmuckstück seine Form behält. So ist das auch bei den Zahn-metallen. Die Legierungen, egal ob Amalgam oder Gold, bestehen aus einer mehr oder weniger großen Zahl an Metallen, die unterschiedliche Eigenschaften und Härtegrade haben. Besonders unter dem Einfluß des Speichels und säurebildender Speisen werden immerfort Spuren dieser Metalle, wie auch anderer Zahnersatzstoffe ausgewaschen und zum Teil direkt über die Mundschleimhaut, zum Teil über den Verdauungstrakt vom Körper aufgenommen.

Dieser Effekt wird durch den verstärkten Elektrolytfluss zwischen unterschiedlichen Legierungen noch massiv erhöht. Hier wird oft auch vom „Batterieeffekt“ gesprochen, da oft sogar messbare Stromflüsse auftreten. Entscheidend für eine hierdurch bedingte Erkrankung ist jedoch die Aufnahme der Zahnmaterialien durch die Mundschleimhäute, bzw. den Verdauungstrakt, aber auch über die Dentinkanälchen des Zahnes selbst.

Ich möchte an dieser Stelle unbedingt feststellen, dass natürlich auch nichtmetallene Zahnmaterialien, wie Kunststoffe, Kleber etc. über ihre flüchtigen Substanzen und die Abrasion (Abnutzung des Materials mit dadurch bedingtem Eintrag in den Organismus) zu Erkrankungen massivster Art führen können.

Mindestens bei Patienten mit Vorerkrankungen sind deshalb die Zahnmaterialien, die der Zahnarzt verwenden darf, unbedingt mit dem behandelnden Homöopathen abzusprechen.

Drei Wege zur Erkrankung durch Zahnmaterialien

Die Aufgenommenen Stoffe (der Zahnlegierungen, Kunststoffe, Kleber, etc.) können allergische Reaktionen hervorrufen. Hier gibt es die allergischen Reaktionen von „Sofort-Typ“ und jene vom „Spät-Typus“, die erst nach Tagen oder Wochen auftreten. Die sofort auftretenden Reaktionen werden, sofern sie denn nur massiv genug sind, im Regelfall erkannt und das auslösende Material wieder entfernt. Bei Reaktionen, die nach Tagen oder Wochen auftreten, wird der Zusammenhang zu den Zahnmaterialien oft nicht hergestellt, und deshalb werden die auftretenden Beschwerden häufig falsch behandelt und natürlich nicht geheilt (z.B. Schleimhautentzündungen bis hin zum Morbus Crohn).

Die zweite Möglichkeit durch die Zahnmaterialien zu erkranken besteht darin, daß sozusagen eine ungewollte Arzneimittelprüfung durchgemacht wird. So wie die Homöopathen seit 200 Jahren die Wirkung ihrer Arzneien prüfen, indem sie feststellen welche Krankheitssymptome im psychischen wie im körperlichen auftreten, wenn die Prüfsubstanz einem gesunden Menschen über einen längeren Zeitraum in kleinster Dosierung verabreicht wird (s. Kurzinformation über die Klassische Homöopathie), so findet diese Prüfung bei den Zahnmaterialien unbewußt und ungewollt im Laufe der Zeit statt. Nach und nach entwickelt der Organismus immer mehr Störungen, die eigentlich auf der Arzneiwirkung z.B. der Gold– oder Amalgamlegierung beruhen.

Die Problematik dieser Beschwerden besteht darin, dass sie erst nach Monaten oder Jahren schleichend beginnen.

Nur ein Homöopath, der die „Mittel– od. Prüfungsbilder“ dieser Zahnmaterialien kennt, kann diesen Zusammenhang deuten und wird dann auf die Entfernung der entsprechenden Materialien drängen, da sonst eine Heilung nicht möglich ist!

Die dritte Möglichkeit über eingesetzte Zahnmaterialien zu erkranken besteht in der Vergiftung. Besonders Quecksilber und Zinn, die vor allem in Amalgamlegierungen enthalten sind, sind hochgiftige Substanzen. Der Zahnarzt muß das Amalgam als Sondermüll entsorgen, damit es auf keinen Fall in die Umwelt gelangt.

Auch hier treten die Beschwerden oft erst nach Jahren auf, da der Organismus die Schwermetalle zunächst im Fettgewebe und in den Knochen einlagert. Erst wenn nach Jahren diese Depots voll sind, bleiben die Substanzen im aktiven Stoffwechsel und führen zu massiven Beschwerden, bis hin zur Multiplen Sklerose. Auch hier wird nur ein Toxikologe, oder ein entsprechend ausgebildeter Homöopath die Zusammenhänge erkennen können.

Die ganze Problematik wird dadurch noch verstärkt, dass natürlich häufig eine, zwei, oder sogar alle der oben angeführten Bedingungen gemeinsam auftreten und es – bis heute nur teilweise aufgeklärte – Wechselwirkungen mit anderen Giften (z.B .Formaldehyd) gibt.

Nur ein mit diese Problematik vertrauter Therapeut ist in der Lage diese Zusammenhänge aufzuklären und damit Besserung oder Heilung zu erreichen.

Auch sollten Sie die Entfernung solcher Problemstoffe niemals ohne entsprechende Schutzmaßnahmen (z.B. Sauerstoffbegasung, Kofferdamm, Natriumthiosulfatspülungen, etc.) vornehmen. Es gibt nachgewiesene Fälle (siehe z.B. Daunderer, „Atlas der Giftherde“ oder von Harald J.Hamre „Amalgam“), wo schwere Erkrankungen durch ungeschütztes Entfernen der Zahnmaterialien aufgetreten sind.

Suchen Sie sich einen Zahnarzt, der mit dieser Problematik vertraut ist und sprechen Sie vor allem auch die als Ersatz vorgesehenen Materialien unbedingt mit Ihrem Homöopathen ab.

zum Therapeutenverzeichnis

“…im Körper ist nahezu jedes mit jedem vernetzt.”

Prof.Rohen in Funktionelle Anatomie des Nervensystems


Das kranke Zähne erhebliche gesundheitliche Störungen auch in weit von den Zähnen entfernten Gebieten des Körpers bewirken können, ist seit langem bekannt.

Während als Herd seit langem eine bakterielle Streuung verstanden wird, ist ein Störfeld eine Zone chronischer Irritation und Reizung, die die Abwehr- und Regulationskraft des Organismus andauernd in Anspruch nimmt und möglicherweise irgendwann erschöpft.

Solche Belastungen werden keineswegs ausschließlich durch erkrankte Zähne bewirkt. Chronische Entzündungsprozesse, Umweltbelastungen (z.B. durch Schwermetalle) können ebenfalls zu massiven Störungen der Gesundheit führen (siehe „Das Fassmodell“).

Krankheiten und Symptome die durch Zahnherde bedingt sein können (nach Thomas Klein: Energieverlust und Krankheit durch Zahnherde, Hygeia-Verlag Dresden)‏:

Abmagerung, Anämie, Abszesse am Zahnfleisch, Arthritis, Akute Gelenkschwellungen, Augenbeschwerden, Allergien, Benommenheit, Basedow-Erkrankung, Beweglichkeit der Gelenke verschlechtert, Blindheit, Bewegungsstörungen, Brechreiz, Bronchitis, Colitis (Dickdarmentzündung), Ekzeme und Hautausschläge, Darmbeschwerden, Entzündung der Augenbindehäute, Depression, Entzündung und Schwellung der Mandeln, Durchfall, Entzündung der Kieferhöhlen und Stirnhöhlen, Gallenbeschwerden, Entzündungen der Schleimhäute, Gastritis, Entzündungen der Knochen, Gelenkbeschwerden, Epilepsie, Gelenkrheuma, Fieber, erhöhte Körpertemperatur, Geschwulstbildung, Flimmern vor den Augen („Mückensehen“),     Gleichgewichtsstörungen, Haarausfall, Hepatitis, Halluzinationen, Herz- und Kreislaufbeschwerden, Harzdrang, Herzstechen, häufiges Wasserlassen, Hypertonie der Mandeln (Schwellung)‏, chronische oder häufig wiederkehrende Entzündung im Harntrakt, vor allem der Nieren und der Blase, Immunschwäche (Erschöpfung des Abwehrsystems)‏, Kopfschmerzen, Nervosität, Lähmungen, Netzhautblutungen, Multiple Sklerose, Neuritis, Mundgeruch, Neurodermitis, Migräne, Nierenbluten, Pickel im Gesicht, Nierenentzündung, Polyarthritis, Nierenschwäche, Prostatabeschwerden, Nierenfunktionsstörung, psychische Störungen, Rheuma, Ödeme, Schlafstörungen, Schlaflosigkeit, Schlafsucht, Ohrgeräusche, Schmerzen im Rücken, Schulter, Hüfte, Knie, Trigeminus-Neuralgien (stoßartige Schmerzen in Arm und Finger und des Gesichtnervs)

Weitere Informationen im Internet zum Thema „Zahnherde“:

Zähne und Zahnersatz (eine Seite der Psoriasis-Allergie-Neurodermitis-Asthma-Pilze Selbsthilfe e.V.

Der moderne Mensch stirbt an seiner vergifteten Nahrung, vergifteten Zähnen oder seiner vergifteten Wohnung.

Umfassende Informationen über Mobilfunk, Elektrosmog. Hochfrequenz

Giftstoffe, ihr Vorkommen u. die wichtigsten dadurch verursachten Beschwerden

Daten und Fakten zur Umweltsituation (Info des Bundesgesundheitsamtes in Berlin)

MCS (Multiples – Chemikalien – Syndrom)

Bundesverband der Beratungsstellen für Umweltgifte e.V.

Giftstoffe jedweder Art, ihr Vorkommen u. die wichtigsten dadurch verursachten Beschwerden