Ernährung

Achte auf deinen Körper

Stellen Sie sich vor, Sie würden ein Rennpferd besitzen, das eine Million Dollar wert ist. Wie würden Sie dieses Pferd behandeln, und wie würden Sie es füttern?

Würden Sie ihm einige Wodka-Lemon zu saufen geben und Pommes-frites mit Mayonaise und Mousse au Chocolat zum Nachtisch?

Würden Sie ihm Bier statt Wasser geben und ein Pfund Eis mit extra viel Sahne statt Hafer?

Würden Sie das edle Tier mit House-Musik beschallen und nachts mit ihm durch die Lokale ziehen?

Würden Sie ihm das Rauchen beibringen und ihm einen Fernseher in den Stall stellen, damit es so richtig nervös wird und schlecht schläft?

Natürlich würden Sie all diese Dinge nicht tun. Aber warum tun so viele Menschen dies ihrem Körper an????

Wir leben heute im Überfluss und zumindest in unseren Breitengraden werden alle satt. Und dennoch werden die Menschen immer kranker und auch das Durchschnittsalter der Menschen (angestiegen durch die zwangsweise fastende Kriegsgeneration und die massive Verminderung der Säuglingssterblichkeit aufgrund verbesserter Hygiene und Ernährung) geht wieder deutlich zurück.

Warum?!

Die Quantität der Nahrung ist überreichlich, die Qualität nimmt dagegen ständig ab. Nicht nur, dass aufgrund der modernen Landwirtschaft der lebenswichtige Gehalt an Vitaminen und Vitalstoffen ständig abnimmt (s.Ernährung u.Vitalstoffbedarf), der Gehalt an Schadstoffen nimmt rapide zu. Zu den Schadstoffen aus der Luft gesellen sich jene aus dem Wasser (Wasser ist Leben – Leben braucht Wasser) und natürlich die Schadstoffe aus den Spritz– und Düngemitteln. Unter dem Mikroskop können wir feststellen, dass sich die Zellstrukturen der Pflanzen massiv unterscheiden, je nachdem, ob diese aus biologischem oder aus herkömmlichem Anbau stammen.

Bei der Tierfütterung wird das Problem nochmals verstärkt, nicht nur weil diese in der Nahrungskette weiter hinten stehen und die Gifte aus den Pflanzen sich hier konzentriert anreichern, sondern zusätzlich – wie das Aufkommen des Rinderwahns und anderer Krankheiten beweisen – durch die naturwidrige Fütterung und Haltung der Tiere. Dazu kommen massive Veränderungen der natürlichen Struktur der Nahrungsmittel durch chemische Eingriffe, z.B. die Umästerung und Härtung der der Fette, die künstliche Reifung oder Haltbarmachung von Gemüse, Kartoffel, Käse, Joghurt, Quark …, selbst von Whisky, und ähnlichen Produkten durch Chemikalien, Radioaktivität etc.

Natürlich schmeckt das Produkt am Ende nicht mehr. Unser Instinkt würde uns aufgrund von Geschmack, Aussehen und Geruch vor dieser Art von Nahrung bewahren. Aber auch hier hat die Industrie vorgesorgt. Durch Farbstoffe, Geschmacksverstärker und „natürliche und naturidentische“ Geschmacksstoffe wird unser Instinkt überlistet. So essen wir dann ein wohlriechendes, gutaussehendes, wohlschmeckendes Produkt, dass in Aussehen, Geruch und Geschmack z.B. einem Pudding gleicht, in Wirklichkeit aber hochbelastend, allergisierend und vor allem völlig unbrauchbar ist für unseren Organismus.

Wir sind satt, aber der Organismus hungert!

Nur lebendige, naturbelassene, möglichst unbearbeitete Nahrung kann Leben erhalten.

Tote, chemisch belastete und vielfach denaturierte Nahrung führt – durch den Mangel an Vitalstoffen, die biologische Unausgewogenheit vieler Produkte und die massive Belastung mit Schadstoffen – unweigerlich zu Krankheit und vorzeitigem Tod.


Nur Lebendiges kann auch Leben erhalten!

Meiden Sie daher alle Nahrungsmittel, denen Geschmacksverstärker, Farbstoffe, Geschmacksstoffe (Aromen), Weichmacher, etc. zugesetzt wurden.


Ein Produkt das qualitativ hochwertig ist benötigt diese hochproblematischen Nahrungszusätze nicht!

Wehren Sie sich gegen diese legalisierte Verbrauchertäuschung, die unser Gesundheitswesen Milliarden kostet!


– Kaufen Sie bewusst ein, Ihrer Gesundheit zur Liebe!

Ich hoffe Ihnen mit diesen Zeilen einige Denkanstöße gegeben zu haben. Es gibt noch viel zu sagen zu diesem Thema, eine Ergänzung dieses Themenkreises ist daher geplant.

Die Weltgesundheitsbehörde empfiehlt täglich 5-9 Portionen Obst und Gemüse zu verzehren um die Grundversorgung unserer Zellen sicherzustellen. Da dies selbst bei einer vollwertigen Ernährung kaum möglich ist, empfehle ich meinen Patienten eine sinnvolle Nahrungsergänzung. 100% Natur, frisch für Sie hergestellt bekommen Sie diese nur direkt beim

Hersteller
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Warum steigt der Bedarf des Menschen an Vitaminen und Vitalstoffen?

Durch Genussmittel: Der weit verbreitete Konsum von Alkohol, Tabak, Drogen– und Medikamentenmissbrauch raubt unserem Körper viele lebensnotwendige Mikronährstoffe. Diese benötigt er jetzt zum Entgiften des Organismus und zum reparieren der durch die Gifte angerichteten Schäden.

Durch Medikamente: Über 90% der älteren Erwachsenen nehmen regelmäßig Medikamente ein, und die meisten davon beeinträchtigen das Nährstoffgleichgewicht (siehe Krankheit und Tod durch Arzneimittel). So rauben Diuretika („Wassertabletten“) dem Körper Mineralien, Cholesterinsenker vermindern den Coenzym Q10-Spiegel, Kortison hemmt die Aufnahme des wichtigen (und in der Nahrung sowieso kaum noch vorhandenen [siehe Ernährung (verhungern an vollen Töpfen)] Spurenelmentes Selen und die „Pille“ – wohl der größte Nährstoffräuber überhaupt – beeinträchtigt unter anderem den Stoffwechsel von Folsäure und B-Vitaminen.

Durch Umweltgifte: Wir sind heute einer sehr viel höheren Anzahl von Umweltgiften ausgesetzt als die Generation vor uns. Sehr viele Menschen sind durch die Umweltverschmutzung belastet. Diese Gifte erschweren dem menschlichen Körper die Aufnahme von Vitalstoffen. Aber auch „hauseigene“ Gifte, wie zum Beispiel das Quecksilber aus den Amalgamplomben (siehe auch Amalgam, Palladium & andere Zahnmetalle), führen zu einem Verlust an Vitalstoffen. Indem sie mit den Spurenelementen konkurrieren, werden diese lebensnotwendigen Elemente aus dem Körper verdrängt. Auch hier werden wieder viele Vitalstoffe zum Entgiften und reparieren benötigt.

Beispiele von chemischen Umweltgiften in:

  • Reinigungsmitteln: Tenside, Phosphate, Perbonate
  • Kosmetika: Arsen, Blei, Barium, Formaldehyd, Hexachlorophen, Quecksilber
  • Schuhcreme: chlorierte Kohlenwasserstoffe, Tetrachloräthylen
  • Lacken, Klebstoffen: Xylol
  • Pflegemitteln: Benzol
  • Baustoffen: Asbest
  • Holzschutzmitteln: Pentachlorphenol (PCP)
  • Trinkwasser: Chlor, Arzneimittel, Schwermetalle, Nitrat, Hormone, Pestizide, Radioaktivität
  • Luft: Blei, Kohlenmonoxid, Ruß, Quecksilber,…
  • Leder, Farben, Isoliermaterialien, Fliesenkleber, Pressspanplatten: Formaldehyd
  • Schwermetalle in Farben, Rostschutzmitteln, Glasuren von importierter Töpferware, Bleikristall: Blei, Cadmium, Quecksilber
  • Benzin: Blei
  • Zahnfüllungen: Amalgam; Kobalt, ….
  • Stickstoffhaltige Verbindungen, halogenierte, chlorierte Kohlenwasserstoffe in/bei nitratgedüngtem Gemüse
  • Brunnenwasser: Nitrat
  • Zahlreichen Wurst -/Fleischwaren: Nitritpökelsalz
  • Lösungsmitteln: Trichloräthylen, Tetrachlorkohlenstoff, Perchloräthylen
  • Produktion von Farben und PCB: Dioxin, Furan

Durch Krankheiten: Viele Krankheiten behindern die Aufnahme von Vitalstoffen aus der Nahrung. Vor allem aber ist der Bedarf an Vitaminen und Vitalstoffen massiv vergrößert. So wurde gezeigt, dass beispielsweise Tumorpatienten bis zu 4 Gramm (!) Vitamin C täglich verstoffwechseln* (die von der DGE empfohlene Menge liegt dagegen bei nur 100mg täglich).

Durch körperliche und psychische Extremsituationen: Stress ist einer der gefährlichsten Vitaminräuber unserer Zeit. Schon die Kinder stehen heute in der Schule mehr unter Erfolgsdruck als ihre Eltern. Dies setzt sich nahtlos ins Erwachsenenalter fort. Aber auch körperliche Extremsituationen, wie sie z.B. beim Sport vorkommen, verbrauchen mehr Vitamine. Auch Schwangerschaft und Stillzeit sind Phasen mit deutlich erhöhtem Vitalstoffbedarf.
*Douwes F. et al.: Einsatz von Vitamin C in der Therapie solider Tumoren (Journal für orthomolekulare Medizin, Heft 3/01, S. 237-254)

Die Stadien des Vitalstoffdefizits

Aus den genannten Gründen ist ersichtlich, dass die Schere zwischen Vitalstoffaufnahme und Vitalstoffbedarf immer weiter auseinander klafft. Außer in sehr fortgeschrittenen Stadien ist ein Mangel nur sehr schwer festzustellen. Trotz noch „normaler“ Blutspiegel können die Vitaminspeicher in den Zellen schon leer sein und vitaminabhängige Enzyme und Hormone funktionieren nur noch eingeschränkt. Aufgrund dieser Schwierigkeiten hat man versucht, die Entwicklung eines Vitaminmangels in verschiedene Stadien einzuteilen. Die folgende Grafik stellt die Problematik dar:

Als Resümee lässt sich feststellen: Dauerhafte Gesundheit ist ohne die Ergänzung lebenswichtiger Vitamine, Mineralien, Enzyme, Aminosäuren etc. nicht mehr zu erreichen bzw. zu erhalten (siehe auch: Unsere Ernährung deckt nicht mehr den Bedarf an Vitaminen..…). Aufgrund der natürlichen Inhaltsstoffe, deren optimaler Dosierung, der Tatsache, dass keine Süßstoffe oder andere synthetische Stoffe zugesetzt sind und dem sehr guten Preis/Leistungsverhältnis (allein die täglich benötigte Menge an Coenzym Q 10 kostet ebensoviel) empfehle ich das optimal zusammengesetzte

Hinweis: Eine Überdosierung von Vitaminen ist nur bekannt bei den fettlöslichen Vitaminen A,D und K. Deshalb dürfen diese einem Nahrungsergänzungsprodukt nicht zugesetzt werden. Anstatt Vitamin A verwendet man deshalb die Vorstufe Beta-Carotin, die der Organismus in Vitamin A umwandelt. Die Vitamine D und K sind in den Lebensmitteln (Grundstoffen) dieses Basiskonzentrates enthalten. Für eine Überdosierung der genannten Vitamine müsste man über mehrere Wochen täglich eine ganze Flasche trinken! Deshalb:

Ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel wie kann man nicht überdosieren!“ folgendermaßen geändert werden: „Ein natürliches Nahrungsergänzungsmittel kann, bei vorschriftsmäßiger Anwendung, nicht überdosiert werden. Eine der besten Nahrungsergänzungen können Sie – frisch für Sie hergestellt – hier direkt vom Hersteller beziehen


Homöopathie reguliert die Steuerung,

Vitamine, Mineralien, Enzyme, Aminosäuren etc. sind die notwendigen Betriebsstoffe des Körpers!

Unsere Ernährung deckt nicht mehr den Bedarf an Vitaminen, Mineralien, Enzymen, Coenzymen, Aminosäuren und sonstigen Begleitstoffen.

Quellen: auf Basis der Daten vom Schwarzwaldsanatorium Obertal, Obst und Gemüse – gestern und heute: Institut für Umweltmedizin Rostock

Wie Sie aus der vorstehenden Tabelle – anhand einiger weniger Beispiele – ersehen können haben unsere Nahrungsmittel, bedingt durch die industrielle Landwirtschaft, viele ihrer lebenswichtigenVitalstoffe teilweise, manche (wie z.B. Selen) nahezu gänzlich eingebüßt. Hinzu kommt, dass wir zunehmend weniger Obst und Gemüse verzehren, dafür leider oft in sehr großer Zahl „leere“ Kohlehydrate (industriezucker- od. weißmehlhaltige Produkte). Letztere sind nicht nur nahezu frei von lebenswichtigen Vitalstoffen, sie rauben darüber hinaus während des Verdauungsvorganges diese lebenswichtigen Stoffe aus dem Organismus.

Viele Wissenschaftler gehen davon aus, das auch eine vollwertige Ernährung heute nicht mehr ausreicht, um die Vitamine u. Vitalstoffe, die der Organismus benötigt, um mit unserer hektischen Lebensweise und den massiv zunehmenden Umweltbelastungen fertig zu werden, aufzunehmen.

Für die Entgiftungsvorgänge werden eine Vielzahl von Vitaminen, Enzymen u. Coenzymen jedoch in großen Mengen gebraucht.

Dies alles führt dazu, dass viele Störungen im Organismus auch mit einem – oft sehr massivem – Vitalstoffmangel zusammenhängen. Das kann ein Grund sein, warum Sie trotz des richtigen homöopathischen Arzneimittels, durchgeführten Entgiftungsmaßnahmen etc. nicht dauerhaft zu vollständiger Gesundheit gelangen.


Daher ist es sinnvoll die Nahrung mit einem

– die notwendigen natürlichen Vitamine und Vitalstoffe enthaltenden –

Präparat zu ergänzen!


Für die Aufnahme und Verwertung der Vitamine und Vitalstoffe ist es wichtig, dass die dazu notwendigen Bioflavonoide enthalten sind. Chemische und isolierte Vitamine sind auch deshalb weniger nützlich und verträglich, weil diese „Wirkungsverstärker“ fehlen. Durch die längerfristige Einnahme „isolierter“ (einzelner) Vitamine kann es außerdem dazu kommen, dass der Körper „verlernt“ die Vitamine und Vitalstoffe aus der Nahrung abzubauen. Dadurch können neue Mangelerscheinungen und Krankheitsbilder entstehen. Deshalb sollten Sie ohne therapeutische Notwendigkeit und Kontrolle keine „isolierten“ Vitaminpräparate einnehmen.

Nur natürliche Vitamine und Vitalstoffe in ihrer natürlichen Verbindung

zusammen mit den sogenannten pflanzlichen Begleitstoffen (Bioflavonoiden)

sind dem Organismus uneingeschränkt nützlich und daher auf Dauer dazu geeignet, das – durch unsere Ernährung nicht auszugleichende – Defizit an

Vitaminen, Mineralien & Vitalstoffen zu beseitigen.


Es gibt eine Vielzahl von Präparaten auf dem Markt, aber nur sehr wenige, die den oben genannten Kriterien entsprechen. Aufgrund der hervorragenden Qualität und des sehr guten Preis-Leistungsverhältnisses empfehle ich meinen Patienten:

Ein Konzentrat aus 70 hochwertigen, streng kontrollierten Lebensmitteln und

natürlichen Bioaktivstoffen.

· wird als Saft produziert, da der Körper die Bioaktivstoffe in flüssiger Form am besten verwerten kann.

· enthält keine künstlichen Süß,- Farb- oder Konservierungsstoffe.

· wird regelmäßig vom staatlich anerkannten Lebensmittellabor Dr. Böhm in Münchenkontrolliert.

· enthält 27 Kräuter, die den Organismus aktivieren und die Wirkung der Bioaktivstoffe potenzieren.

· ist ein wohlschmeckendes Getränk und kostet nur 1,- Euro pro Tag!

Inhaltsstoffe:

Orangen-, Apfel-, Papaya-,Trauben, Ananas-, Maracuja-, Erdbeer-, Kirsch-, Johannisbeer-, Holunder- Heidelbeer -, Sanddorn-, Hagebutten-, Honig-, Wassermelonen – und Zitronensaftkonzentrat. Bananenpürree. Gemüsesaftkonzentrat aus Rote-Bete, Sellerie, Karotten, Gurken, Paprika, Sauerkraut, Zwiebel und Tomaten. Stutenmilch, Aloe-Vera-Saft, Acerolakirschen-Extrakt. Milchsauer vergorener Gemüsesaft aus Rote-Bete, Karotten, Sellerie, Gurke, Zwiebel, Sauerkraut und Paprikamark. Brokkolipulver, Tombinamburextrakt, Fruchtzucker. Thymian-, Bärlauch-, Hagebutten-, Brennessel-, Löwenzahn-, Lindenblüten-, Melissen-, Tormentill-, Spitzwegerich-, Salbei-, Selleriekraut-, Bibernelle-, Zinnkraut-, Tausendgüldenkraut-, Ingwerwurzel-, Rosmarin-, Grüner Tee-, Hopfen-, Matetee-, Waldmeister-, Anis-, Schafgarbe-, Artischocken-, Spinat – , Petersilie- und Basilikum-Extrakt. Pflanzliche Öle aus Hagebuttenkernen, Borretschsamen, Kürbiskernen und Traubenkernen. Fischöl. Konservierungsstoff: Kaliumsorbat*. Orangenaroma natürlich. Vitamin C; D-alpha Tocopherol = Vit. E; Thiamin = Vit. B1; Riboflavin = Vit. B2; Nicotinamid = Vit. B3; Kalzium Pantothenat = Vit. B5; Pyridoxin = Vit. B6; Folsäure = Vit. B9; Cyanocobalamin = Vit. B12; Biotin = Vit. H. Ubichinon = Coenzym Q 10; Provitamin A = Beta Carotin; L Carnitin; Sojalecithin. Kalziumcarbonat, Magnesiumcarbonat. Selenhefe.
Alle Rohstoffe werden vor der Verarbeitung vom Produzenten untersucht und nach Fertigstellung des Produktes durch das staatlich anerkannte Lebensmittellabor Dr. Böhm auf Schwermetalle bzw. Pestizide untersucht.


Selbstverständlich übersenden wir Ihnen gerne weitere Informationen.

Teilen Sie uns Ihren Wunsch einfach per E-mail unter Angabe Ihrer Adresse und dem Stichwort „Basiskonzentrat-Info“ mit.

Hier könne Sie direkt beim Hersteller bestellen
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Die Vitamine und Vitalstoffe sind erst in der Neuzeit Gegenstand der Forschung geworden. Lange Zeit war die Medizin davon überzeugt, dass Eiweiße, Fette und Kohlehydrate die einzig wichtigen Substanzen für den Organismus seien. Erst mit der Schiffart und der Eroberung ferner Kontinente wurde augenfällig, dass es offensichtlich zur Gesunderhaltung notwendige Stoffe gibt, die den Menschen bis dato unbekannt waren.

Heute kennen wir eine Vielzahl von Stoffen, die notwendig sind, zur Aufrechterhaltung der Leistungsfähigkeit und Gesundheit. Aber auch heute müssen wir feststellen, dass unsere Kenntnisse über diese Stoffgruppen noch unzureichend sind. Nur wenige Aufgaben der Vitamine, Mineralien und Vitalstoffe sind uns bis heute bekannt, die notwendige Menge für den Organismus ist umstritten. Dagegen ist unumstritten, dass es eine Vielzahl von lebensnotwendingen Stoffen in der Nahrung gibt, die uns noch immer unbekannt sind.

Noch immer erleidet derjenige Mangel, der versucht sich durch künstliche Produkte, die vermeintlich alles enthalten, was der Organismus zum Zellaufbau braucht, zu ernähren. Hinzukommt, dass sich herausgestellt hat, dass „naturidentische“ Vitamine nur einen Bruchteil der Wirkung haben wie natürliche Vitamine und darüber hinaus die sogenannten „Begleitstoffe“ von essentieller Wichtigkeit sind. Auch ist bisher unbekannt, in welchen Mengenverhältnissen die Substanzen zueinander stehen müssen, um ihre biologische Wirkung optimal zu entfalten.

Andererseits ist bekannt, dass aufgrund des „Stresses“ unserer Zeit, aufgrund der toxischen Belastungen von Luft, Wasser und Nahrung der Bedarf an Vitaminen, Mineralien, Enzymen und sonstigen Vitalstoffen deutlich höher ist als noch vor wenigen Jahrzehnten. Gleichzeitig hat der Gehalt an Vitaminen und Vitalstoffen in der Nahrung stark abgenommen (s. „Unsere Ernährung deckt nicht mehr den Bedarf…“). Einen Ausweg bieten hier nur Produkte, welche die uns bekannten Vitamine, Mineralien, Enzyme, Coenzyme, Aminosäuren, etc. in naturbelassener pflanzlicher Verbindung enthalten. Hierdurch ist auch eine Überdosierung einzelner Substanzen nahezu ausgeschlossen. Ohne Beratung durch einen mit der Materie vertrauten Therapeuten sollten jedoch keines der angebotenen Produkte über einen längeren Zeitraum zu sich nehmen. So kann z.B. das so wichtige Vitamin C bei einer Intoxikation mit Quecksilber (z.B. bei Amalgamversorgungen der Zähne) zu einer vermehrten „Auswaschung“ – ohne ausreichende Ausscheidung aus dem Organismus – dieser hochgiftigen Substanz führen. Selengaben sorgen dann durch eine „Selenit“ genannte Verbindung zu Einlagerungen im Gehirn. Die Folgen solcher Eigenverordnung können dann Krankheit und Siechtum sein.

Die wichtigsten Vitamine, Mineralien und Spurenelemente u. deren Vorkommen:

Vitamin A Retinol

Vitamin A beugt bei Sonnenbrand vor und hilft der Haut vor freien Radikalen zu schützen. Vitamin A ist im Augenpurpur gespeichert. Epithelschutzvitamin. Allerdings ist das Vitamin nur nach Verordnung durch einen Arzt oder Heilpraktiker einzunehmen. Es besteht Gefahr einer Überdosierung und ist in großen Mengen giftig.

Vorkommen

Aprikosen, Butter, Eier, Spinat, Möhren, Aal, Käse, Leber (Lebertran), Milch, Tomaten

Vitamin ß-Carotin

ß-Carotin ist die Vorstufe des Vitamin A. Dieses Vitamin wird im Körper in Vitamin A umgewandelt und wirkt dann genau so wie das Vitamin A. Es besteht keine Gefahr der Überdosierung. Der Körper scheidet ein zuviel des ß-Carotin wieder aus. ß-Carotin kann nur im Zusammenhang mit Fett aufgenommen werden, da dieses Vitamin fettlöslich ist. ß-Carotin beugt Krebs vor.

Vorkommen

Aprikosen, Möhren, Tomaten im Zusammenhang mit Butter oder Öl verwenden.

Vitamin C Ascorbinsäure

Vitamin C stärkt das Immunsystem und beugt Erkältungskrankheiten vor. Es ist ebenfalls verantwortlich für die Vorbeugung von Krebs und währt freie Radikale ab. Das Vitamin C beugt Zahnfleischbluten vor. Künstliches Vitamin C steht in Verdacht Erkrankungen wie Krebs eher zu fördern!

Vorkommen

Zitrusfrüchte, Hagebutte, Erdbeeren, Kiwis, Acerolakirsche, Paprika, grünes Blattgemüse, Kartoffeln

Vitamin D Calciferol

Vitamin D ist für das aussehen gesunder Haut verantwortlich und hilft auch beim Knochenaufbau. Das Vitamin braucht nicht extra zugeführt werden, da es von der Sonneneinstrahlung in unserem Körper produziert wird.

Vorkommen

Fisch, Milch, Käse, Butter, Eier

Vitamin E Tocopherol

Vitamin E beugt Herz- und Kreislaufbeschwerden vor. Sterilität (nur bei Tieren bewiesen). Für eine Krebsvorsorge ist das Vitamin unentbehrlich. Nach Verletzungen oder nach Schnittverletzungen heilen die Wunden schneller wieder zu. Mit Nahrungsergänzung kann der Alterungsprozess herausgezögert werden. Das Vitamin E wird auch als Fruchtbarkeits-Vitamin bezeichnet. Vitamin E ist fettlöslich. Überdosierung ist umstritten,

Schäden aber wahrscheinlich.

Vorkommen

Nüsse, Getreidekeime, Möhren, Tomaten, Eigelb, frisches Obst, Blattgemüse

Vitamin K Phyllochinon

Vitamin K ist für die Knochenbildung mit verantwortlich. Das Vitamin sorgt auch für Vitalität.

Vorkommen

Salat, Blattgemüse, Joghurt, Milch, Leber

Vitamin B1 Thiamin

B1 ist für unsere Nerven sehr wichtig, Es steuert außerdem den Appetit, die Verdauung und sorgt für geistige Frische (Kofaktor wichtiger Enzyme des Kohlehydratstoffwechsels)

Vorkommen

Haferflocken, Nüsse, Naturreis, Leber, Herz

Vitamin B2 Riboflavin

B2 ist für unsere Sehschärfe, wie auch das ß-Carotin, gut. Mit B2 fühlen wir uns fit. Die Zellen bekommen entsprechende Energie.

Vorkommen

Milchprodukte, Fisch, Salat, Eier, Mandeln, Getreide, Gemüse

Vitamin B3 Niacin

B3 sorgt für den gesunden Schlaf. Unsere Herztätigkeit wird durch B3 gestärkt. Mit B3 kommt in uns Stimmung auf.

Vorkommen

Geflügel, Bierschinken

Vitamin B5 Pantothensäure

B5 baut Fettgewebe ab und ist für Schlankheitsbewusste interessant. B5 sorgt für eine gute Durchblutung, baut Stress ab und sorgt für gute Konzentration und Vitalität.

Vorkommen

Eier, Vollkornprodukte, Milch, Fisch

Vitamin B6 Pyridoxin

B6 stärkt das Immunsystem. B6 baut die Muskelleistung des Herzens auf und ist daher sehr wichtig für ältere Menschen.

Vorkommen

Lachs, Makrelen, Hering, Bananen, Nüsse, Sojabohnen, Getreide, Hefe, Leber, Nieren

Vitamin B9 Folsäure

Folsäure ist wichtig um Fehlgeburten bei Schwangeren zu verhindern. Folsäure ist für unser Wachstum, Nerven und Blutbildung verantwortlich. Kofaktor von Enzymen des Aminosäurestoffwechsels.

Vorkommen

Spinat, Weizenkeime, Milch, Grünkohl

Vitamin B12 Cobalamin

B12 baut Stress ab und sorgt für unsere innere Ruhe. B12 wird auch für den Aufbau von Knochen benötigt.

Beteiligung an der Übertragung von Methylgruppen und an der Reifung der Erythrozyten.

Vorkommen

Fisch, Eier, Fleisch, Leber, Milch, Joghurt

Vitamin H Biotin

Biotin gilt als Schönheits-Vitamin überhaupt: Biotin gibt den Haaren schönen Glanz und lässt es gesund aussehen. Die Haut wird geschmeidig und Fingernägel haben eine höhere Stabilität. Biotin, schlecht hin auch als Vitamin H bekannt, gehört zur Gruppe der B-Vitamine.

Besonders viel ist in Leber, Eigelb, Hefe, Pilzen, Vollkornprodukten und Soja-Erzeugnissen enthalten. Es wird von den Zellen des Magen-Darm-Trakts und vor allem in der Leber gespeichert. Durch zu einseitige und zu fettreiche Ernährung und durch Stress nehmen wir zu wenig Biotin auf.

Vorkommen

Milch, Eier, Haferflocken, Lachs, Champignons

Um die Grundversorgung mit allen notwendigen Vitaminen, Mineralien und Bioaktivstoffen zu gewährleisten, empfehle ich meinen Patienten die regelmäßige Einnahme einer 100% natürlichen Nahrungsergänzung. Sie erhalten diese, frisch für Sie hergestellt, direkt vom

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Vitamine, Mineralien, Enzyme und durch deren Mangel mitverursacht Erkrankungen


Akne: Jodüberschuß; Zinkmangel (Zinkoxid + Vitamin A)

Alkoholsucht: Manganmangel; Zinkmangel; Vitamin B1-Mangel;

Allergien: Massiver Vitamin C-Mangel; Nicacin (Vitamin PP od. B3)-> Nicacin-Flush;

Anämie: Zinkmangel; Zinnintoxikation; Vitamin B1 (Thiamin) Mangel; B9/Folsäuremangel (speziell bei Schwangeren); Vitamin B12-Mangel (die Pille reduziert das Vitamin B12 erheblich!)

Angstzustände: Vitamin B1-Mangel

Aphthen: Zinkmangel

Appetitlosigkeit: Eisenmangel od. Überschuß

Arteriosklerose: s. Blutfett; Selenmangel; Silizium; Zinkmangel; Magnesiummangel; Vitamin-E-Mangel

Arthritis, rheumatische: Kupferüberschuß (Trinkwasser, Pille); Vitamin B3 (Niacin,PP)-Mangel; Vitamin B6-Mangel

Autismus: erhöhter Kupferspiegel (Trinkwasser!!!!)

Blutfett/Cholesterin: Bierhefe (Chrom); Vanadium; Niacin (=B3/B5); Biotin-Mangel;

Bluthochdruck: erhöhter Kupferspiegel(häufigster Auslöser: unser Trinkwasser!), selten: Manganüberschuß; Zinkmangel; Magnesiummangel

Bronchial- u. Lungenerkrankungen: Vitamin A (Schleimhautschutz)

Chemikalienüberempfindlichkeit: Selenmangel

Chloroform, Lachgasvergiftungen: massiver B12-Mangel

Colitis ulcerosa: Zinkmangel

Demenz: Zinkmangel, Verkalkung (durch anorganisches Kalk, z.B. über das Trinkwasser u. Calciumpräparate)

Depressionen: Eisenmangel od. Überschuß; Kupferüberschuß (Trinkwasser, Pille), Manganmangel; Vanadiumüberschuß bzw. Verwertungsstörungen à Chelatbildner + Vit. C; Kalziummangel; Magnesiummangel; Vitamin B1-Mangel; Vitamin B3 (Niacin/PP); Vitamin B12-Mangel; Biotin-Mangel;

Diabetes melitus (relativer Mangeldiabetes): Bierhefe (tägl. 9g), meist überhöhter Eisenspiegel!, Manganmangel; Zinkmangel; Vitamin B1-Mangel, Magnesium aktiviert die Insulinrezeptoren

Entzündungen: Vitamin-C-Mangel, Lyprinol-Mangel

Epilepsie: Manganmangel; Zinkmangel

Erkältungen: Vitamin C-Mangel (Antibiotikum der Natur, Dosierung nach Verträglichkeit, ca. alle 2 St. Einen Esslöffel LaVita), Vitamin A, Zink (ev. Molybdän)

Fehlgeburten, Missbildungen: Zinkmangel

Fertilitätsstörungen bei Männern: Zinkmangel

Gehen lernen, spätes: Manganmangel (Gleichgewichtsmangel!)

Gelenkschmerzen, chronisch: Manganmangel (wichtig für den Knorpelaufbau!); Vitamin E; Selen; Silizium; Zinkmangel (PCP)

Gicht: erhöhte Harnsäure sinkt durch LaVita + 4 x tägl. 500mg Vitamin C

Glaukom: Vitamin B1-Mangel

Haschimoto (Schilddrüse): Selen-Mangel

Herpes: Selenmangel

Herpes simplex: Zinkmangel

Herzerkrankungen: Silizium, erhöhter Kupferspiegel!, Selenmangel (à Mangel an Gluthathionperoxidase, ein Enzym, das 4 Selenatome enthält); Magnesium; Kalzium, Vitamin E; Vitamin B15 (Angina pectoris);

Herzinfarkt: erhöhte Nickelwerte!; Magnesium u. Kalziummangel; Vitamin E-Mangel (plö.Herztod durch Kaliummangel!)

Herzklopfen bei Anstrengung: zuviel od. zuwenig Eisen

Herzmuskelerkrankungen: Selenmangel

Herzrhythmusstörungen: Zinkmangel; L-Carnitin-Mangel

Hyperaktivität/Zappeligkeit : Magnesiummangel, Kupferüberschuß

Immunschwäche: Vitamin C; Zinkmangel; Selen;

Katarakt (grauer Star): Selenmangel; Zinkmangel

Keratosis follicularis: Vitamin E 1600 i.E. + Vitamin A 100.000 i.E.

Knochenverkalkung: Vitami D2 à heute ist die hochgradige Toxizität erwiesen!

Konzentrationsschwäche: Eisenmangel; Zinkmangel; Magnesiummangel; Vitamin B3 (PP/Niacin); Vitamin B12-Mangel

Kopfschmerzen (Migräne): Eisenmangel od. Überschuß; Vitamin B2-, B15-Mangel, Wassermangel!!!

Krebs: erhöhter Eisenspiegel führte in 30% der Fälle zu Krebs (10 jährige US-Studie); Selenmangel (Gluthadionperoxidase); Zinkmangel; immer Vitamin A-Mangel! (100.000 i.E./tägl. à erstes Symptom der Überdosierung sind Kopfschmerzen, geschwollene u. aufgeplatzte Lippen, häufig auch Vitamin-D-Mangel, meist massiver Vitamin B-Mangel

Kurzsichtigkeit: Vitamin E-Mangel

Lähmungen: Kaliummangel

Leberzirrhose: erhöhter Eisenspiegel!

Magen-Darmerkrankungen: Vitamin A (Schleimhautschutz)

Menstruationsstörungen: Vitamin E-Mangel

Morbus Crohn: Selenmangel; Zinkmangel; Vitamin B1-Mangel

Morbus Wilson(diabet.Gomerulisklerose): Kupferüberschuß (Trinkwasser!!!, Pille)

Müdigkeit/Schwäche: Eisenmangel od. Überschuß (Eisen senkt die Zinkaufnahme, Vit. C erhöht diese!); Zinkmangel; Kalziummangel; Vitamin E-Mangel (300mg/tägl)

Multiple Sklerose: Vitamin B1-Mangel; Vitamin B3-Mangel (Niacin,PP)

Mundwinkelentzündungen: Eisenmangel

Muskelschmerzen: Eisen (Mangel od. Überschuß) u. Vit. C

Nachtblindheit: Vitamin A-Mangel

Nägel, weiße Flecken auf den: Zink- u. Vitamin B6 –Mangel

Neuralgien: Vitamin B3 (Niacin, PP)

Neurodermitis: Selenmangel

Ödeme: Kaliummangel; Vitamin B6-Mangel (Ablagerung anorganischer Mineralien -> Mangel an bindungsfähigem Wasser)

Osteoporose: Kalziummangel (Vorsicht: nur organische Kalzium ist hilfreich, anorganisches Kalzium verschlimmert!!!)

Otitis serosa (Flüssigkeitsansammlung im Innenohr): Vitamin A

Pankreaserkrankungen: erhöhter Eisenspiegel!

Parkinson: Eisenmangel od. Überschuß, Kupferüberschuß; Vitamin B12-Mangel

Parodontose: Kalziummangel, Vitamin C-Mangel

Prostatahypertophie: Zinkmangel

Psoriasis: Kupferüberschuß (Trinkwasser, Pille), ev. Nickelmangel?; Selenmangel; Zinkmangel

Puls niedrig mit kalten Händen u. Füßen, depressive Stimmung, Energiemangel, Trägheit, langsames Denken, dicke Haut mit Haarausfall, dick-brüchige Nägel, trotz Diät keine Gewichtsabnahme und Verstopfung : Jodmangel

Rachitis: Vitamin B3, Vitamin D

Reizbarkeit: Eisenmangel od. Überschuß; Kalziummangel

Rheuma: Vitamin B6-Mangel; Vitamin B15; Lyprinolmangel; Vitamin E

Ruhelosigkeit: Kalziummangel; Magnesiummangel (=Beruhigungsmineral!)

Rückenschmerzen: Eisen u. Vit. C, massiver Wassermangel!!!

Schizophrenie/Halluzinationen/Paranoia: erhöhte Kupferwerte à Vitamin C, Zink u. Mangan senken erhöhte Kupferwerte; Manganmangel; Zinkmangel; Vitamin B3-Mangel (Niacinamid/Vit.PP); Vitamin B6-Mangel

Schlaflosigkeit: Zinkmangel; Kalziummangel (Unfähigkeit sich zu Entspannen!); Magnesiummangel (morgens LaVita, vor dem Schlafengehen organisches Magnesium mit Milch einnehmen) ; Vitamin PP (B3, Niacin); Biotin-Mangel

Schlaganfall: erhöhte Nickelwerte!

Schluckbeschwerden: Eisenmangel od. Überschuß

Schmerzen, besond. stechende: Kalziummangel

Schwangerschaftserbrechen: Vitamin B6-Mangel

Schwangerschaftstoxämien: erhöhte Nickelwerte!

Schwindel: Eisenmangel od. Überschuß, meist massiver Wassermangel

Sinusitis: Vitamin A

Spannungskopfschmerz: Wassermangel, Mineralstoffmangel, (selten: Manganüberschuß)

Stottern: erhöhter Kupferspiegel (Leitungswasser!!!)

Stress/Schwangerschaft: Vitamin A

Thrombosen: Vitamin E-Mangel

Tinnitus: Zinkmangel

Träume, fehlende: Manganmangel (Überschuß führt zu extremen Träumen); Vitamin B6

Ulcus duodeni u. ventriculi, Ulcus cruris: Zinkmangel (oft durch Amalgam ausgelöst)

Unfruchtbarkeit: Zinkmangel (oft durch Amalgam ausgelöst)

Unterzuckerung:Kupferüberschuß (Leitungswasser!!!)

Uteruskarcinome: erhöhte Nickelwerte (Leitungswasser!!!)

Vaskulitis: Selenmangel

Verstopfung/Verdauungsbeschwerden: Eisenmangel od. Überschuß

Verwirrtheit: Eisenmangel od. Überschuß; Magnesiummangel, oft massiver Wassermangel

Vermindertes Wachstum: Silizium; Zinnintoxikation od. Mangel!

Viruserkrankungen: Vitamin C (in unseren Breitengraden nehmen wir gerade soviel Vitamin C mit der täglichen Nahrung auf, das ein akuter Skorbut vermieden wird! – bis zu 5x tägl. einen Esslöffel LaVita einnehmen)

Wachstumsschmerzen: Manganmangel, Zinkmangel

Wahnvorstellungen: Magnesiummangel

Wechseljahresbeschwerden: Vitamin E-Mangel

Wundheilungsstörungen: Zinkmangel

Zahnfleischerkrankungen: Massiver Vitamin C-Mangel, Zinkmangel

Bemerkungen:

Östrogene (Pille) erhöhen massiv die Kupferwerte im Blut und senkt den Zink-, Magnesium- u. Vitamin B6-Spiegel, ebenso das Rauchen! Zink u. Mangan (im Verhältnis 20 : 1) in Verbindung mit Vitamin C vermindern die Kupferaufnahme und erhöhen mit der Zeit die Kupferausscheidung! Molybdän vermehrt die Ausscheidung durch die Galle. Selen u. Vitamin E schützen vor Kupferschäden der Organe. In akuten Fällen Chelatbildner! Zinkgaben führen zur Ausscheidung von Kupfer u. Mangan.

Harnsäurewerte unter 4mg im Blut sind verdächtig auf Molybdänmangel, weil die Xanthinoxidase, die beim Abbau der Zellsubstanzen den letzten Schritt bewirkt, nämlich Xanthin in Harnsäure zu oxidieren, ein molybdänbedürftiges Enzym ist!

Da die Zinkaufnahme durch Kalzium, Kupfer, Mangan, Eisen, Folsäure, Phytate (Gemüse u. Getreidefasern), Eier, Milch etc. vermindert wird, immer getrennt, am besten vor dem Schlafengehen einnehmen!

Wenn dem Organismus Kalzium zugeführt wird, muss unbedingt auch Magnesium gegeben werden!

Schon durch geringe Mengen Alkohol scheidet der Organismus extrem viel Magnesium aus. Unser flüssiges Vitalstoffkonzentrat kann diesen Mangel mit 2x tägl. 1 Esslöffel beheben. Durch die Anreicherung unserer industriell verarbeiteten Speisen mit Phosphor/Phosphaten leiden wir unter einem Kalziummangel (Gegenspieler im Stoffwechsel).

96% aller Menschen leiden heute unter einem massiven Vitalstoffmangel. Unsere sich ständig neu bildenden Zellen benötigen für eine optimale Funktion eine dauerhaft optimale Ernährung. Für eine ausreichende Grundversorgung empfehle ich daher ein Vitalstoffkonzentrat als Ergänzung einer möglichst vollwertigen Ernährung einzusetzen. Unser natürliches Vitalstoffkonzentrat ist keine Nahrungsergänzung sondern ein komplexes konzentriertes Nahrungsmittel. Es besteht nur aus frisch verarbeitetem Obst und Gemüse, sowie Kräutern, Stutenmilch & weiteren hochwertigen Inhaltsstoffen (ohne Zusätze von Süßstoffen und Konservierungsmitteln).

Dieses natürliche Vitalstoffkonzentrat gibt dem Organismus alle notwendigen Vitalstoffe in einem ausgeglichenen Verhältnis und sollte auf Dauer Ihrem Ernährungsplan zugefügt werden. Lassen Sie sich überraschen, was Ihr Organismus leisten kann, wenn er wieder die notwendigen Vitamine, Mineralien, Enzyme etc. erhält. Bedenken Sie bitte, dass es ca. ein Jahr dauert, bis sich die Zellen im Organismus erneuert haben. Auch wenn Sie einen schnellen Effekt durch unser Vitalstoffkonzentrat spüren, wesentliche Veränderungen treten im Laufe eines Jahres auf. Bei spezifischen Erkrankungen fragen Sie einen erfahrenen Therapeuten welche Dosierung für Sie die richtige ist.

 

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Wichtig: Nur eine ausgewogene Kombination natürlicher Vitamine, Mineralien, Aminosäuren, Enzyme mit allen notwendigen Bioflavonoiden (pflanzl. Begleitstoffen) können und sollten Sie regelmäßig zu sich nehmen (z.B. LaVita). Isolierte oder chemische Vitamine, Mineralien u. Enzyme sollten Sie nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Therapeuten über längere Zeiträume einnehmen. Alle Vitamine, Mineralien u. Enzyme können bei Überdosierung auch schaden. Und natürlich ist ein Vitamin-, Mineralien- und/oder Enzymmangel oder Überschuss nur einer von vielen möglichern Gründen für eine Erkrankung (siehe: Krankheitsauslösende Faktoren / Das Fassmodell ). Allergiker müssen natürlich auch bei einer natürlichen und vollwertigen Nahrungsergänzung prüfen, ob Sie nicht auf einen der Inhaltsstoffe reagieren. Auch Patienten mit einer Schilddrüsenüberfunktion sollten die Verträglichkeit zunächst prüfen.


 

Das Säure – Basen Gleichgewicht, oder: „Warum so sauer?“

Übersäuerung als Hintergrund der Verschlackung im Organismus ist Mitursache der meisten chronischen Krankheiten.

Hierzu gehören insbesondere:

Herzinfarkt

Schlaganfall

Hörsturz

Osteoporose

Paradentose

Rheuma

chron. Leiden von Haut u. Augen

Diabetes

und depressive Verstimmungen.

Warum sind wir sauer?

„Ich bin sauer!“ Tatsächlich ist es so, dass alles, was uns „sauer“ macht die Übersäuerung im Stoffwechsel verstärkt. Stress, Kummer, Ärger, alle psychischen Belastungen führen zu einer verstärkten Übersäuerung im Stoffwechsel.

Falsche Ernährung, besonders leere Kohlehydrate (Zucker, Weißmehlprodukte), der übermäßige Konsum tierischer Eiweiße (Milch, Käse, Quark, Fleisch, Wurst) sowie unsere „Lieblingsgifte“, Tabak und Kaffee, führen sehr schnell zu einer massiven Übersäuerung im Stoffwechsel. Und aufgrund der mangelnden Bewegung der meisten Menschen in unserer Industriegesellschaft ist die Säurereduzierung durch die Abatmung von Kohlendioxid bei weitem nicht ausreichend. Auch die Nieren sind bei der massiven Flut von Säuren nicht in der Lage, diese genügend zu eliminieren. Hier spielt natürlich auch der Mangel an bindungsfähigem Wasser, das die renale Entgiftung erst ermöglicht eine wesentliche Rolle (siehe Wasser ist Leben).

Nach vorsichtigen Schätzungen ist mindestens jeder dritte Bundesbürger von dieser Problematik betroffen.

Der Beginn ist schleichend, erste Symptome sind oft Verspannungen, gelegentliches Ziehen in den Gliedmaßen, Verminderung der Sehfähigkeit, verschlechtertes Gehör, nachlassende Konzentration, Müdigkeit, seelische Verstimmungen und ähnliche Störungen.

Da mit der Übersäuerung auch vermehrt Stoffwechselschlacken im Organismus abgelagert werden, die gleichzeitig die Reizweiterleitung im Nervensystem verringern können, werden auch diese Anfangssymptome oft erst sehr spät bemerkt.

Besonders wichtig ist der ph-Wert des Blutes.

Hier führt eine Übersäuerung sehr schnell zur Funktionsunfähigkeit und damit zum Tod. Damit dies nicht passiert, versucht der Organismus die „Säureflut“ mit Basen zu neutralisieren.

Bekommt er diese nicht aus der Nahrung, beginnt er das Kalzium aus den Zähnen abzubauen (Zahnfleischschwund u. Abbau der Kieferknochen). Danach wird das überlebenswichtige Säure-Basen-Gleichgewicht im Blut durch Abbau der Knochensubstanz (=Osteoporose) aufrechterhalten.

Was können wir dagegen tun?

Zunächst einmal ist es notwendig für genügend Bewegung (Sport) zu sorgen. Über die gesteigerte Abatmung von Kohlendioxyd wir massiv entsäuert. Dann ist es sinnvoll auf die Ernährung zu achten und in vermehrter Weise Nahrung mit einem Basenüberschuss aufzunehmen (siehe nachstehende Tabelle). Erst wenn das alles nicht ausreicht, sollten Sie sich an einen Therapeuten wenden, um die notwendigen Maßnahmen zu besprechen. Auf keinen Fall sollten über einen längeren Zeitraum Basenpräparate eingenommen werden, weil hier die Gefahr besteht, mit der Zeit Arzneimittelsymptome zu entwickeln. Darüber hinaus wird durch solche Basenpulver die für die Verdauung notwendige Magensäure neutralisiert.

Also besser: bewegen, richtig ernähren, viel trinken (Kaffee, Tee und Alkohol gelten hierbei nicht als Getränke, da hierdurch ca. 4x soviel Flüssigkeit ausgeschieden wird und es durch diese Anti-Getränke auf Dauer zu einem massiven Flüssigkeitsmangel im Gewebe kommt) und wenn das nicht ausreicht einen diesbezüglich geschulten Therapeuten aufsuchen.


Es handelt sich bei den angebenen Werten um Vergleichswerte. Die Werte schwanken je nach Anbaugebiet, Düngung, Tierfütterung und Weiterverarbeitung.

Filmbericht über die Defizite moderner Ernährung

(Klicken Sie auf den unterstrichenen Link um den Filmbericht zu sehen)

96% aller Menschen leiden heute unter einem massiven Vitalstoffmangel. Unsere sich ständig neu bildenden Zellen benötigen für eine optimale Funktion eine dauerhaft optimale Ernährung. Für eine ausreichende Grundversorgung empfehle ich daher ein Vitalstoffkonzentrat als Ergänzung einer möglichst vollwertigen Ernährung einzusetzen. Unser natürliches Vitalstoffkonzentrat ist keine Nahrungsergänzung sondern ein komplexes konzentriertes Nahrungsmittel. Es besteht nur aus frisch verarbeitetem Obst und Gemüse, sowie Kräutern, Stutenmilch & weiteren hochwertigen Inhaltsstoffen (ohne Zusätze von Süßstoffen und Konservierungsmitteln).

Dieses natürliche Vitalstoffkonzentrat gibt dem Organismus alle notwendigen Vitalstoffe in einem ausgeglichenen Verhältnis und sollte auf Dauer Ihrem Ernährungsplan zugefügt werden. Lassen Sie sich überraschen, was Ihr Organismus leisten kann, wenn er wieder die notwendigen Vitamine, Mineralien, Enzyme etc. erhält. Bedenken Sie bitte, dass es ca. ein Jahr dauert, bis sich die Zellen im Organismus erneuert haben. Auch wenn Sie einen schnellen Effekt durch unser Vitalstoffkonzentrat spüren, wesentliche Veränderungen treten im Laufe eines Jahres auf. Bei spezifischen Erkrankungen fragen Sie einen erfahrenen Therapeuten welche Dosierung für Sie die richtige ist.

 

image002Testsieger gegen Müdigkeit im TV-Vitamintest

Gesund Leben,

abnehmen und sich wohlfühlen

Zunächst einmal ist abzuklären, ob Sie wirklich übergewichtig sind. Nicht jede/r kann wie ein Mannequin aussehen. Die meisten Mannequins sind aufgrund ihrer Magersucht und ihrer ständigen Diäten fehlernährt und äußerst krankheitsanfällig.
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Im Folgenden geht es also nur um die Reduktion wirklich überschüssiger Pfunde. Um das Gewicht zu reduzieren und dauerhaft schlank zu bleiben, ist es zunächst einmal wichtig abzuklären, ob es sich nicht um eine krankhafte Gewichtszunahme, z.B. durch eine Unterfunktion der Schilddrüse, eine Allergie (siehe Übergewicht – vielleicht liegt es am Salat?), oder eine andere Stoffwechselerkrankung handelt. Auch muss, um dauerhaft schlank zu bleiben, die Lebensweise überprüft werden (bewegen Sie sich genug?) und natürlich muss die Ernährungsweise einer Prüfung unterzogen werden.

Häufig entwickeln wir einen Heißhunger auf bestimmte Nahrungsmittel, weil unser Körper Mangel leidet. Leider enthalten die Nahrungsmittel nicht oder nicht genügend der fehlenden Nährstoffe (Vitamine, Mineralien, etc.) und so kann der Heißhunger nicht gestillt werden (siehe Unsere Ernährung deckt nicht mehr den Bedarf an Vitaminen……). Wenn also abgeklärt ist, dass es sich nicht um eine krankhafte Stoffwechselstörung handelt, und die tägliche Bewegung (z.B. durch Sport, Radfahren, etc.) sichergestellt ist, ist es notwendig dem Organismus ausreichend Vitalstoffe zur Verfügung zu stellen. Hierzu empfehle ich Ihnen immer 20 Minuten vor den Hauptmahlzeiten ein Glas von unserem BASISKONZENTRAT zu trinken, in dass Sie einen Esslöffel Weizenkleie einrühren.

Sie verabreichen Ihrem Körper damit alle notwendigen Vitalstoffe, verbessern die Darmfunktion, die Darmflora sowie die Fettverbrennung und reduzieren gleichzeitig den Appetit auf die kommende Mahlzeit. Während des Essens und zwischen den Mahlzeiten sollten Sie möglichst ein gutes Wasser trinken (siehe: „Wasser ist Leben“) . Neben dem „Hunger“ nach fehlenden Vitalstoffen steckt häufig eine mangelhafte Toxinausscheidung durch ungenügendes und falsches Trinken hinter der vermehrten Bildung von Fettzellen. Der Organismus benötigt dann die Fettzellen als Schadstoff-depot. Lesen Sie dazu unbedingt auch die Seite „Wasser ist Leben“. Um Ihren täglichen Wasser-bedarf zu ermitteln multiplizieren Sie bitte Ihr Körpergesicht mit 0,035. Bei einem Gewicht von 75 kg benötigt Ihr Organismus also täglich 2,6 Liter reines, sauberes Trinkwasser.

Wenn Sie keine Weizenkleie mögen, können Sie alternativ Produkte wie bionorm® (Apotheke)

Wichtig ist es aber, auch nach Erreichen des „Wohlfühlgewichtes“ durch genügend Bewegung, ein angepasstes Essverhalten und die ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen (genügend Obst, Salate und mind. 1 x täglich. einem Vitalstoffgetränk die ausreichende Versorgung des Körpers sicherzustellen. Und vergessen Sie nicht die Notwendigkeit des Trinkens. Nur ausreichende Flüssigkeitszufuhr mit einem Wasser, das unbelastet von Schadstoffen und Mineralien ist, kann aufgrund dieser fehlenden Sättigung Schadstoffe im Organismus binden und ausscheiden.

Weizenkleie erhalten Sie in jedem Supermarkt, im Reformhaus oder Bioladen. bionorm® erhalten Sie in der Apotheke.

Unser BASISKONZENTRAT wird immer frisch für Sie hergestellt (um Vitaminverluste durch die Lagerung zu vermeiden und muss möglichst dunkel und kühl gelagert werden. Sie können dieses einmalige Präparat daher nur direkt beim Hersteller erwerben.

Weitere Informationen erhalten Sie hier image001.

Es gibt eine Vielzahl von Gründen für ein überhöhtes Körpergewicht. Wichtig ist die Abklärung der Ursache/n. Sind falsche Ernährung und mangelnde Bewegung auszuschließen, kann ein veränderter Hormonspiegel, eine Schilddrüsenunterfunktion, etc. dahinterstecken.

Und natürlich müssen wir, wenn wir z.B. einen veränderten Hormonspiegel vorfinden, sofort wieder fragen, wodurch diese Störung denn verursacht ist (weitere Ausführungen hierzu unter „Das Fassmodell“).

Eine weitere häufige Ursache für eine krankhafte Adipositas (Fettsucht) ist die Überladung des Körpers mit nicht ausscheidungsfähigen Schadstoffen, z.B. Schwermetallen aus der Industrie oder den Zahnlegierungen, Lösemitteln; Medikamenten, etc.

Um einer Selbstvergiftung vorzubeugen baut der Organismus Fettzellen an um diese Stoffe dort – relativ unschädlich – abzulagern. Das schlimmste, was wir in solch einer Situation tun können, ist, diese Fettzellen durch eine Diät oder Fastenkur „abzuschmelzen“, da hierdurch die Schadstoffe wieder freigesetzt werden und es zu einer Rückvergiftung kommt. Die Schadstoffe müssen in diesem Fall zunächst gebunden und ausgeleitet werden. Je nach Schadstoff und Befinden des Patienten muss der Therapeut den hierfür sichersten (d.h. den Organismus möglichst wenig belastenden) Weg wählen.

Auch eine Nahrungsmitteluverträglichkeit kann auslösend für die krankhafte Fettsucht (Adipositas) sein. Verträgt der Körper bestimmte Nahrungsmittel nicht, kann das zu Allergien führen. Bei den Nahrungsmittel-Allergien ist das Immunsystem mit seinen Antigenen und Antikörpern involviert. Normalerweise verhindert es Infektionen, die durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten hervorgerufen werden. Bei Allergien hingegen antwortet der Körper auf eine fremde Substanz mit einer krankhaft übersteigerten Abwehrreaktion. Der Name Allergie leitet sich aus dem griechischen „allos“ für „fremd“ und „ergon“ für „Arbeit“ ab.

Da bei einer IgE-vermittelten Allergie der Körper sehr schnell, innerhalb von 5 bis 20 Minuten nach dem Allergenkontakt reagiert, wird sie auch als Allergie vom Soforttyp bezeichnet. Entwickelt der Betroffene einmal eine Allergie gegen ein bestimmtes Nahrungsmittel, hat er damit – sofern keine homöopathische Heilung erfolgt (siehe Allergien heilen = homöopathisch behandeln) ein Leben lang Probleme. Auch wenn er das allergene Produkt über Monate oder sogar Jahre meidet, der Körper „erinnert“ sich daran, sobald eine kleine Menge verzehrt wird. Es kommt zur allergischen Reaktion.

Anders sieht dies bei der verzögerten oder maskierten Allergie aus. Sie wird durch IgG vermittelt. Symptome einer verzögerten Allergie bzw. Nahrungsmittel-Unverträglichkeit treten zeitversetzt innerhalb von 8 bis 72 Stunden nach der Nahrungsaufnahme auf. Es kann also passieren, dass ein Betroffener erst am Freitag auf ein Lebensmittel mit Magen-Darm-Problemen reagiert, welches er bereits am Mittwoch verzehrt hat. Das Tückische daran: Diese Allergien werden oft ein Leben lang nicht erkannt. Ist eine IgG-vermittelte Allergie hingegen bekannt, hat das für den Betroffenen auch eine positive Seite: Da das Erinnerungsvermögen des Körpers bei der verzögerten Allergie nicht so gut funktioniert, „vergisst“ er die Allergene, werden sie eine Zeitlang weggelassen. Man kann diese Lebensmittel wieder unbesorgt konsumieren.

Wie funktioniert das Immunsystem?

Immunglobuline G (IgG) sind die Haupt-Antikörper des Blutes und somit der inneren Körperabwehr. Dringt ein Fremdkörper in die Blutbahn ein, sind diese Antikörper zeitlich als Erstes aktiv. Zu hoch sind sie bei Autoimmunerkrankungen und chronischen Infektionen. Immunglobuline A (IgA) sind die Haupt-Antikörper der Schleimhäute z.B. des Darms und dienen dort der Abwehr von Fremdkörpern. Immunglobuline E (IgE) sind ebenfalls stark spezialisiert und bei der Abwehr von Wurminfektionen und bei Allergien aktiv. Obwohl diese nur 0,001 Prozent der Antikörper ausmachen, spielen sie bei über 90 Prozent aller allergischen Prozesse eine wichtige Rolle.

Antikörper oder im Fachjargon Immunglobuline werden den weißen Blutkörperchen zur Verfügung gestellt, damit diese überhaupt merken, wann etwas los ist. Diese „Blutpolizei“ macht Krankheitserreger unschädlich und schützt so den Körper vor Infektionen. Immunantworten werden durch Antigene hervorgerufen. Diese Fremdkörper wie z. B. Nahrungsbestandteile führen zur Bildung von Antikörpern. Dies geschieht, wenn der Körper die Antigene als fremd erkennt. Die Antikörper docken an die Fremdkörper an, um den Abwehrprozess einzuleiten.

Immunantwort in Form von Allergie bzw. Nahrungsmittelunverträglichkeit

Bei der verzögerten Allergie spielt eine Leukozytenart, das Neutrophil, eine entscheidende Rolle. Neutrophile nehmen schädliche Produkte ins Innere auf. Dort verfügen sie über bestimmte Substanzen, die die Eindringlinge „verdauen“ und damit unschädlich machen (Phagozytose). Damit die Neutrophile die Krankheitserreger überhaupt erkennen, werden die Fremdkörper zuvor mit IgG bedeckt. Denn nur in Gegenwart von Antikörpern kann das Neutrophil schädliche Produkte aufnehmen (Gresham 1986).

Doch warum führen einzelne Lebensmittel oder deren Bestandteile zur Allergie bzw. Unverträglichkeit? Die Antwort liegt im Darm: Ein gesunder Darm ist von einer Schleimhaut ausgekleidet, einem starken, besonders stabil gebauten Abwehrsystem. Bereits hier werden erste Krankheitserreger zurückgeschlagen. Der Darm hat allerdings eine weitere Funktion. Die Nahrung wird soweit in Einzelteile zerlegt, dass sie ins Blut aufgenommen werden können. Von dort gelangen sie zu den Körperzellen, wo sie ihre zahlreichen Aufgaben erfüllen.

Ist der Darm „undicht“ bzw. ist die Durchlässigkeit erhöht, können größere unverdaute oder nicht vollständig verdaute Nahrungsbestandteile in das Blut eindringen. Dort werden sie als fremd erkannt. IgG heften sich an diese Eindringlinge, um sie so für die Neutrophile kenntlich zu machen. Normalerweise „ziehen“ sich die Antikörper und Neutrophile nach getaner Arbeit „zurück“. Nehmen diese Komplexe aus Antikörper und Nahrungsmittel allerdings überhand, können sie nicht mehr abgebaut werden. Aber wohin damit? Sie werden irgendwo in Muskeln, Haut, Lungen, Arterien, etc. abgelagert. Das kann zur Entzündung, zu Schmerz, zur Wassereinlagerung und zu Übergewicht führen.


Neutrophile sind „frustriert“, wenn sie daran scheitern, zu große Partikel aufzunehmen. In diesem Fall entlassen sie ihre Toxine wie z.B. Sauerstoff-Radikale einfach nach außen, um den Eindringling zu zerstören. Dabei verursachen sie aber auch Schäden an Nachbarzellen. Auf diese Weise kann es zu chronischen Entzündungen wie Neurodermitis oder Morbus Crohn kommen. Bei der rheumatösen Arthritis bilden die Neutrophile mehr als 90 Prozent der Zellen, die im Gelenk gefunden wurden. Lassen die Betroffenen spezielle Nahrungsbestandteile weg, bessern sich die Symptome (Darlington, 1986). Ein Forscherteam hat 17 menschliche Entzündungskrankheiten, wie z. B. Morbus Crohn, Neurodermitis, Schuppenflechte identifiziert, in die Neutrophile als Mediator für Gewebsschäden verwickelt sind (Malech, 1987). Wenn Neutrophile Gewebsschäden und damit den Zustand einer chronischen Entzündung verursachen, sind permanent IgG im Blut vorhanden. Dies verstärkt die Stoffwechselsituation zusätzlich.

Nahrungsmittel-Unverträglichkeit und Übergewicht

Eine frühe neutrophile Antwort hat die Freigabe eines äußerst „einflussreichen“ Botenstoffes zur Folge: TNF-a. Es kommt zu ständigen Entzündungen und damit zu Übergewicht, da sich verschiedene biologische Mechanismen häufen. Denn einerseits bedingt TNF-a eine Wasserablagerung im Gewebe. Andererseits beeinflusst dieser Botenstoff entscheidend den Energieverbrauch, die Fetteinlagerung und die Insulinresistenz (Bulló-Bonet, 1999).

Insulin wirkt nicht nur auf Blutzucker, sondern auch auf den Stoffwechsel des Fettes. Das Hormon transportiert Blutzucker in die Körperzellen, um dort Energie zu gewinnen. Auch das Fettgewebe wird auf diese Weise mit Blutzucker versorgt. Dort wird allerdings aus dem Zucker Fett gebildet. Ein hoher Insulinspiegel im Blut bedeutet also auch die Neubildung von Fett, das heißt Gewichtszunahme.

Bei einer Insulin-Resistenz passen die Schlösser (Rezeptoren) der Körperzellen nicht mehr zum Schlüssel Insulin. Die Folge ist ein zu hoher Insulinspiegel im Blut, was z.B. erhöhte Blutzuckerwerte, Zuckermangel in den Geweben sowie einen gestörten Fettstoffwechsel bewirkt. TNF-a spielt eine entscheidende Rolle in der Entwicklung einer Insulin-Resistenz über die Regulation der Fettsäuren, des Insulin-Rezeptor-Mechanismus und der Leptinproduktion (Hotamisligil, 1999). Der Botenstoff aktiviert im Fettgewebe ein Enzym, das gespeichertes Fett abbaut. Das Ergebnis sind hohe Fettsäurewerte im Blut, die sich in den Körperzellen anhäufen. Außerdem bevorzugen die meisten Zellen Fettsäuren statt der Zuckers. Somit bleibt der Zucker im Blut, die Insulinwirkung wird abgeschwächt bzw. eine bestehende Insulin-Resistenz verstärkt. Zusätzlich behindern viele freie Fettsäuren im Blut die Aufnahme und den Abbau von Insulin in der Leber, die normalerweise mehr als ein Drittel des Hormons verstoffwechselt. Verstärkt wird die Situation noch, indem TNF-a die Wirkung der Insulin-Rezeptoren reduziert.

Der Zustand der chronischen Entzündung ist über eine Steigerung von TNF-a-Werten mit einem hohen Leptinspiegel verknüpft. Dieser Botenstoff wird von den Fettzellen produziert (Hotamisligil, 1999). Das Hormon informiert das Gehirn über den „Zustand“ des Fettgewebes, also über den menschlichen Energiespeicher. Ist genug oder zuviel Fettgewebe vorhanden, greift Leptin regulierend ein, um Gewicht zu verlieren. Die Energieaufnahme nimmt ab, indem Appetit und Nahrungsmittel-Konsum sinken. Auch der Energieverbrauch wird gesteigert, indem der Körper Thermogenese (Wärmebildung im Körper und Energieabgabe in Form von Wärme über die Haut) und die Aktivität ankurbelt (Halle, 1998). Da aber Übergewichtige verglichen mit schlanken Menschen höhere Konzentrationen von zirkulierendem Leptin haben, sind vermutlich die Rezeptoren, also die Schlösser, für Leptin durch die ständige Stimulation defekt bzw. die Signalübertragung funktioniert nicht. Wissenschaftler sprechen sogar von Leptin-Resistenz (Halle, 1998).

Normalerweise hemmt Leptin im Gehirn die Produktion von Neuropeptid g,das die Nahrungsaufnahme stimuliert (Girard, 1997). Ist dieses Neurohormon in zu großen Mengen vorhanden – was bei einem Leptinmangel der Fall ist – führt es zu einer gesteigerten Freigabe von Insulin und Hormonen, was die Neubildung von Blutzucker in der Leber anregt. Das wiederum bewirkt eine vermehrte Fettzellbildung, Übergewicht und Insulinresistenz. Der „Stoffwechsel-Kreis“ schließt sich.

Schlussfolgerung
Der weitere Konsum von Lebensmitteln, auf die allergisch reagiert wird, kann zu vermehrten Fettablagerungen führen. Für die genannten Stoffwechselentgleisungen muss der Therapeut die Ursachen herausfinden (siehe auch Krankheitsauslösende Faktoren).
Durch den diagnostischen Nachweis von IgG-Antikörpern gegen Nahrungsmittel können diese für eine gewisse Zeit aus der Ernährung eliminiert werden und der Organismus kann schnell wieder gesunden und zu einem normalen Gewicht zurückgelangen.


Natürlich haben wir es sehr häufig mit einer Kombination der oben genannten Auslöser für die Adipositas (Fettsucht) zu tun. Aufgrund des Gesamtzustandes des Patienten muss der Therapeut entscheiden, ob diese gemeinsam oder, bei sehr geschwächten Patienten, hintereinander abgebaut werden.


Originaltext bezüglich der durch Nahrungsmittelunverträglichkeit bedingten Adipositas mit freundlicher Genehmigung der Firma EvomedServiceGmbH. Quellenangaben finden Sie ebenfalls auf den Seiten der EvomedServiceGmbH
 

Sie verzichten auf Eier, Speck und Schmalz? Nach dem neuesten Stand der Wissenschaft macht Sie das kein bisschen gesünder. Eher noch bringt es Sie dem Herzinfarkt näher.

Vergessen Sie alles, was Sie bisher über den Bösewicht Cholesterin gehört haben. Cholesterin ist nicht nur lebenswichtig, sondern für die meisten Menschen auch völlig ungefährlich. Und der Cholesterinspiegel ist durch Diäten oder Lipidsenker so gut wie gar nicht zu beeinflussen.

Ganz ehrlich: Genießen Sie Ihr Frühstücksei noch mit gutem Gewissen? Streichen Sie noch Butter aufs Brot? Oder schon eine «Light»Mischung aus den Chemielabors der Lebensmittel-konzerne? Wann haben Sie das letzte Mal ein herzhaftes Schmalzbrot mit Zwiebeln oder köstlichen Bauernspeck gegessen? Wissen Sie überhaupt noch, dass man mit Schweineschmalz schmackhafte Gerichte dünsten, backen und braten kann? Nein? Dann wird es Sie vielleicht interessieren, dass Sie der Verzicht auf all diese Köstlichkeiten kein bisschen gesünder gemacht, sondern eher dem Herzinfarkt näher gebracht hat.

DAS BÖSE IST NICHT ÜBERALL

Seit den 6oer Jahren gilt Cholesterin als das Böse schlechthin, das für den Herztod von Millionen von Menschen verantwortlich ist. Besonders in den USA hat die Cholesterinhysterie groteske Züge angenommen. Ohne «low cholesterol»-Marketing lässt sich dort kein Lebensmittel mehr verkaufen, selbst wenn es gar kein Cholesterin enthalten würde. Und wer sich in den Vereinigten Staaten wundert, was wohl die «egg-beaters» auf der Speisekarte sind, sollte sie ruhig mal bestellen. Er bekommt dann eine breiige, klebrige Masse, der das Cholesterin herausgezogen wurde. Grauenhaft. Aber dennoch der Hit für gesundheitsbewusste US Bürger. Und natürlich ein Muss für jedes ordentliche Hotel. Die US-Gesundheitsbehörde erwägt sogar, dass der Cholesteringehalt auf einschlägigen Produkten angeschrieben werden muss. Und jedes Kind soll, so wird gefordert, vor dem Eintritt in die Schule einem Cholesterintest unterzogen werden.

Natürlich wird auch bei uns die Cholesterinpanik kräftig geschürt, gibt es doch ganze Industriezweige, die von der Angst vor Butter und anderen Naturprodukten gut leben können. Butter wird in fast allen Kulturen seit Jahrtausenden gegessen. Aber plötzlich gilt sie als Risikofaktor in Sachen Herzinfarkt. Denn in ihr, so suggeriert die Werbung der Margarinehersteller, steckt Cholesterin – der Teufel in unserem Leib.

Dabei ist Cholesterin keinesfalls ein giftiger Fremdstoff, der über verseuchte Nahrungsmittel in unseren Organismus gelangen kann. Vielmehr ist er ein elementarer Baustein aller unserer Körperzellen und für unseren Stoffwechsel sogar lebenswichtig. Babys schätzen es: Muttermilch enthält doppelt soviel Cholesterin wie Kuhmilch. Lässt man den Wassergehalt unberücksichtigt, so besteht das Gehirn etwa zu einem Fünftel aus reinem Cholesterin. Und sogar das angeblich gefährdete Herz eines gesunden Menschen besteht, ohne Wasser gerechnet, zu einem Zehntel aus purem Cholesterin.

In Wirklichkeit könnten wir ohne die verteufelte Substanz gar nicht leben. Denn sie schützt Zelle, Haut und Nerven, ist der Grundstoff für die meisten Sexualhormone (z.B. Östrogen), unterstützt das Immunsystem, schützt vor Nierenschäden durch Zuckerkrankheit, verleiht den roten Blutkörperchen die nötige Elastizität und ist wichtig für das Gehirnwachstum. Ohne ausreichenden Cholesterinspiegel werden besonders bei Jugendlichen zuwenig Hormone produziert. Cholesterin kommt in den meisten Lebewesen vor, egal ob das Bakterien, Pflanzen oder Säugetiere sind. Im Gegensatz zu den Behauptungen vieler Ernährungsexperten enthalten auch Pflanzenfette Cholesterin. Palmfette etwa bis zu 5oo mg pro Liter – das ist die Hälfte des Wertes vom «bösen» Schweineschmalz. Und jede unserer Körperzellen, besonders aber jene von Leber, Dünndarm und Haut, kann diese Stoffe selbst herstellen. Gerade weil er so lebenswichtig ist, verlässt sich der Körper nicht auf die Zulieferung von außen – er macht ihn sich gleich selbst. So zwischen 1000 und 1500 mg täglich, je nachdem wie viel er gerade benötigt. Wird cholesterinreiches Essen angeboten, dann produziert er eben weniger. Im Durchschnitt enthält unsere Nahrung ca. bis 1.ooo mg Cholesterin, davon nimmt der Körper ein bis zwei Drittel auf – je nachdem.


DA STAUNTEN SELBST DIE MEDIZINER

Vor wenigen Jahren staunten selbst die medizinische Fachwelt über einen alten Herrn, der nach allgemeinen dafürhalten längst tot hätte sein müssen. Denn dieser Besitzer einer englischen Hühnerfarm hatte nachweislich mindestens I5 Jahre lang tagtäglich 24 Eier gegessen. Zur Verwunderung der Ärzte lag sein Cholesterinspiegel ziemlich niedrig, nämlich unter 2oo mg. Nach diesem Ereignis führte man medizinische Tests mit jungen Männern durch. Und siehe da, das Ergebnis verdeutlichte, dass auch ein hoher Eierkonsum keinen Einfluss auf «das Cholesterin» hat. Ähnliches weiß man heute auch vom Rinderfett, das nach landläufiger Meinung pures Herzgift sein müsste, enthält es doch massenhaft Cholesterin. In Wirklichkeit ändert Rinderfett aber den Cholesterinspiegel nicht, eher senkt es ihn sogar noch.

Eine schon 1993 vom deutschen Bundesministerium für Forschung und Technologie finanzierte Studie ergab, dass es keinen Zusammenhang zwischen Nahrungscholesterin und Cholesterinspiegel im Blut gibt. Langzeitstudien (bis zu 1o Jahren), die in zahlreichen Ländern (USA, Europa) an insgesamt 23000 Menschen durchgeführt wurden, zeigten, dass auch Diäten nutzlos sind. Der Cholesterinspiegel im Blut ließ sich dadurch nämlich im Durchschnitt nur um ganze 1,6 Hundertstel senken. Bereits der Messfehler liegt um ein Vielfaches höher! Er beträgt etwa 30 mg nach oben oder nach unten. Zusätzlich unterliegt unser Cholesterinspiegel erheblichen jahreszeitlichen Schwankungen. Im Herbst steigt er um durchschnittlich 2o Prozent an, um im Winter wieder zu sinken. Auch Alter, Geschlecht, Hunger, Stress, körperliche Aktivität, Tageszeit, Klima und Gesundheitszustand verändern die Werte im Blut. Heute weiß man, dass viel Cholesterin als Reserve angesehen werden muss. Für Menschen, die öfter mal starken Stress haben, viel Sport und andere schwere körperliche Arbeit leisten oder bei hohem Schilddrüsenhormonspiegel ebenfalls einen hohen «Cholesterinverbrauch» haben.

Trotzdem wird das Märchen vom «Richtwert» von «2oo mg plus Alter» (pro 1oo ml Blut) aufrechterhalten, was nichts anderes als blanker Unsinn ist. Dazu der Internist Professor Hans-Jürgen Holtmeier von der Universität Freiburg: «Das ist wissenschaftlich unbegründet, eine solche Grenze gibt es überhaupt nicht.» Und: «Gesunde sollten einen Cholesterinspiegel unterhalb von 300 mg gar nicht beachten


NIEDERE WERTE SIND GEFÄHRLICH

Interessanter, aber von der Medizin weitgehend vernachlässigt, sind die Risiken niedriger Werte. Der angeblich so vorteilhafte, niedrige Cholesterinspiegel geht nämlich mit einer erhöhten Krebsrate einher. Auch andere Erkrankungen stehen mit niedrigen Cholesterinwerten in Verbindung: Beispielsweise geistige Behinderung, Leberkrankheiten oder Blutarmut.

Untersuchungen in Krankenhäusern ergaben, dass die Überlebenschance der Patienten mit dem Cholesterinspiegel im Blut zusammenhängt. Hatten Kranke Werte unter 15o mg, so verstorben zwei Drittel der Patienten, während bei höheren Werten die meisten wieder gesund wurden. Auch Studien mit alten Menschen ergaben, dass die Senioren mit den höchsten Werten am längsten lebten. Im Vorjahr zeigten Forscher der Universität Leiden (Holland), dass bei alten Menschen Todesfälle wegen Herz-Kreislauf-Krankheiten unabhängig vom Cholesterinspiegel eintraten, aber Menschen mit niedrigen Blutfettwerten deutlich häufiger Krebsleiden und Infektionen erlagen.

Bei allen diesen Untersuchungen handelt es sich übrigens, genau wie bei den Studien, die das Cholesterin verurteilen, um rein mathematische Korrelationen. Das heißt, dass gar kein ursäch-licher Zusammenhang bestehen muss. Deshalb kann bisher niemand sagen, ob der niedrige Cho-lesterinspiegel eine Ursache oder nur die Folge dieser Erkrankungen ist.

Keine einzige Studie konnte bisher beweisen, dass erhöhte Blutfettwerte die Ursache für Herzinfarkt und Arteriosklerose sind. Es könnte zwar sein, dass das Risiko für einen Herzinfarkt bei Werten ab etwa 300 mg erhöht ist, doch das ist ebenfalls eine reine Korrelation! Ein kausaler Zusammenhang zwischen diesen beiden Erscheinungen ist daher ebenso wahrscheinlich wie der zwischen sinken-den Störchenbeständen am Neusiedler See und dem Rückgang der Geburtenrate. Professor Hans Kaunitz von der Columbia-Universität in New York kann daher zu Recht vermuten, dass Cholesterin ein Schutzfaktor gegen Herzinfarkt ist und deswegen im Fall der Gefahr vom Körper vor-sorglich erhöht wird.

DIE URSACHE DES IRRTUMS

Begonnen hat die Verteufelung des Cholesterins übrigens mit einer ähnlichen Idiotie wie jene, die durch die Fütterung von Pflanzenfressern mit Tierkörpermehl zum BSE-Skandal geführt hat. Vor 9o Jahren verfütterten russische Wissenschafter nämlich große Mengen an Eiern und Hirn an Kaninchen, die daraufhin Veränderungen an den Arterien zeigten, die der menschlichen Arteriosklerose glichen. Allerdings fressen Kaninchen in der freien Natur niemals solche absonderlichen Mengen von Eiern und Hirn, zudem reagieren sie 3.ooofach empfindlicher auf Cholesterin als der Mensch.

Neben den Fütterungsversuchen an Kaninchen sehen Mediziner den Zusammenhang zwischen Fettverzehr und Herzinfarkt in den unterschiedlichsten Ländern der Welt als weiteren kräftigen Beweis für das Böse in Gestalt des Blutfettes. Menschen in Entwicklungsländern haben natürlich immer weniger Fett zu essen. Und sie erliegen auch weniger Herzinfarkten als die Bewohner der Industrieländer. Aber das beweist noch gar nichts. Millionen von Menschen in den Entwicklungsländern leiden Hunger und haben keinen Zugang zu unverseuchtem Wasser. Sie sterben daher frühzeitig – und vor allem an Krankheiten (etwa Durchfall), die in unseren Ländern gar kein Thema sind.

KANN DENN FERNSEHEN SCHULD SEIN?

Außerdem ist das Leben der Armen mit dem der «Industrialisierten» kaum zu vergleichen:

Zwischen Industriestaaten und Entwicklungsländern ergeben sich die gleichen Korrelationen auch mit der Zahl der Autos, dem verkauften Dosenfutter für Katzen oder dem Besitz eines Fernsehgerätes. Dass Fernsehen den Cholesterinspiegel massiv nach oben peitscht, ist übrigens wissenschaftlich belegt. je länger Kinder vor diesem «Lagerfeuer des modernen Haushaltes» sitzen, desto höher ist ihr Cholesterinspiegel. Aber nicht nur ein bisschen! Fernsehen übertrifft die vermuteten Risikofaktoren «Ernährung», «Sitzende Lebensweise» oder «familiäre Vorbelastung» ganz klar.

Die Zahlen, die bei hohen Blutfettwerten eine Zunahme von Herzinfarkten beweisen sollen, sind übrigens wenig vertrauenswürdig, handelt es sich dabei doch um eine sogenannte Totenscheinstatistik, in der Herzinfarkt eine beliebte «Verlegenheitsdiagnose» (New England Journal of Medicine) ist. «Niemand weiß», spottet Professor Hans Glatzel vom Max-PlanckInstitut für Ernährung, wie viele Tote genau untersucht worden sind, oder wie viele Totenscheine der Arzt aus Mangel an Zeit oder einfach nur aus Unlust an Formularen unvollständig oder unrichtig ausgefüllt hat.» Dazu kommt, dass andere Krankheiten zu koronaren Herzkrankheiten umdefiniert werden, wie etwa die frühere chronische Herzmuskelkrankheit, die heute eben koronare Herzkrankheit heißt. Nach der deutschen Vereinigung trat in den neuen Bundesländern ein dramatischer Anstieg der Infarkte au£ Der Grund: In Westdeutschland gab es eine andere statistische Erfassung beim Ausstellen der Totenscheine als im Osten.

DER VERGLEICH MACHT SIE SICHER

Es gibt heute etwa genauso viele positive wie negative Untersuchungen zum Thema. «Allerdings», so hat der schwedische Forscher U. Ravnskov schon vor mehreren Jahren herausgefunden, «werden Studien, die die Cholesterinverteufelung unterstützen, sechsmal so oft von der Fachwelt zitiert als kritische.» Was nicht ins Bild passt, wird offensichtlich nicht mehr beachtet.

Dasselbe gilt auch für die berühmte Nordkarelien-Untersuchung, die als «Superbeweis» gegen das Cholesterin in die Medizingeschichte einging. Finnland gehört zu den Ländern mit den höchsten Raten an koronaren Herzkrankheiten. Die Provinz Nordkarelien ist weltweit Spitzenreiter. Als Risikofaktoren gelten dort Rauchen, hohes Cholesterin und Bluthochdruck.

Genau auf diese Risiken zielte man in Nordkarelien in einer großangelegten Kampagne ab. Als Vergleichsgruppe diente die ebenfalls vom Herzinfarkt betroffene Nachbarprovinz Kuopio. Im Laufe der Jahre beobachtete man in Nordkarelien tatsächlich weniger Infarkt-Tote – ein Triumph der Medizin. Das Ergebnis der Vergleichsstudie aus Kuopio wurde jedoch der Öffentlichkeit vorenthalten. Denn dort rauchte, aß und trank man unbekümmert wie immer, und der Cholesterinspiegel blieb, wo er immer war. Die Zahl der Herz-Kreislauf-Toten sank dort aber noch stärker als in Nordkarelien. Die fettreduzierenden Gesunderhaltungsstrategien der Nordkarelier sind demnach ziemlich überflüssig gewesen wenn nicht sogar schädlich.

STEIGERT MARGARINE DAS RISIKO?

«Die Mängel an der Theorie vom bösen Cholesterin», schreibt der deutsche Lebensmittel-chemiker Udo Pollmer in seinem Buch «Prost Mahlzeit! Krank durch gesunde Ernährung», «sind so augenfällig, dass sie eigentlich auch für einen schwerbeschäftigten Mediziner oder Ernährungswissenschafter wenn schon nicht auf den ersten, so doch spätestens auf den zweiten Blick erkennbar wären. Egal, wo man hinschaut: Nichts passt in der gängigen Theorie zusammen.» Und längst ist der Verdacht aufgetaucht, dass das Risiko für eine koronare Herzkrankheit mit dem Verzehr von Margarine stark ansteigt. Schon I975 war aufgefallen, dass in Großbritannien die Todesfälle durch Arteriosklerose dort am häufigsten waren, wo am meisten Margarine und am wenigsten tierische Fette verzehrt wurden. Mehrere Untersuchungen haben diesen Verdacht inzwischen erhärtet. Merkwürdig ist nur, dass sich an der Cholesterinhysterie nicht viel ändert. Der Ruf nach «Senkung zu hoher Cholesterinwerte» schallt seit drei Jahrzehnten aus den Medien. Regelmäßig. Ein Zufall?

Schon vor Jahren gestand der Heidelberger Internist Professor Gotthard Schettler in diesem Zusammenhang ein: «Was unter dem Siegel Wissenschaft zum Zweck eindeutiger Werbung veröffentlicht wird, ist grotesk. Solange Verkaufsorganisationen bestimmen, was wissenschaftlich relevant ist, braucht man sich über die Verunsicherung von Ärzten, Patienten und der gesamten Öffentlichkeit nicht zu wundern.» Und die renommierte Süddeutsehe Zeitung kommentierte: «Die Margarineindustrie muss sich heute nachsagen lassen, sie habe weite Teile der etablierten Ernährungswissenschaft einfach gekauft.»

Zivilisationsleiden Nummer eins: Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ablagerungen bilden sich an den Gefäßwänden, die Arterien werden enger, zuletzt folgen Arteriosklerose, Angina pectoris und im schlimmsten Fall Herzinfarkt oder Hirnschlag. Rund 40 Prozent der Todesfälle sind darauf zurückzuführen. Seit den 60er Jahren tut die Medizin so, als wusste sie, was die Ursache dafür ist: Cholesterin heißt das Böse schlechthin, das angeblich für den Herztod von Millionen von Menschen verantwortlich ist. Der Teufel, der um jeden Preis dem Körper ausgetrieben werden muss.

LEBENSWICHTIGES CHOLESTERIN

Inwieweit Cholesterin für Herz-Kreislauf-Erkrankungen wirklich verantwortlich ist, ist allerdings nach wie vor ziemlich unklar. Tatsache ist, dass Cholesterin lebenswichtig ist – bei Schwangeren ist der Spiegel sogar besonders hoch, um dem Embryo genug Baumaterial‘ zu bieten. Tatsache ist weiter, dass wir in den westlichen Industrieländern täglich o,5 bis ein Gramm dieser in Reinform farblosen und wachsartigen Substanz essen. Größere Mengen sind vor allem in Innereien, Meeresfrüchten, Eiern und Milchprodukten enthalten. Aber auch der Körper selber produziert Cholesterin. So lebenswichtig ist der Stoff, dass ihn fast alle Zellen im Körper selbst bilden können. Organe wie die Leber, das Gehirn und sogar das Herz bestehen zu einem wesentlichen Teil aus purem Cholesterin.

Die bittere Wahrheit über das süße Aspartam (in Coke und Konsorten)

Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als „Lebensmittel“ auf die Menschheit losgelassen worden ist.


Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher nicht. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt!


Trinken Sie statt dessen lieber eine Coke-Light?

Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker?

Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola?

Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht?

Lesen sie weiter!


Nebenwirkungen von Aspartam, veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:
Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle ( Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.


Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet „L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester“. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen „Zucker“- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma „Monsanto“ bzw. der Tochterfirma „Kelco“ ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparagin-säure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwan- delt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und „Schwachsinn“. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis „enthält Phenylalanin“ versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden

Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!

Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI – Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily In-take – Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. „Vieltrinker“ kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taub- heit und reissende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.

Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam ensteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Ohne Kommentar.

Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem langandauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewußt falsch informiert wurden.

Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT !!!“

Die Aspartam Krankheit

Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungs­er­gebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süsstoffes Aspartam daran Schuld sei.

Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanol­vergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose. Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanol­vergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanol­vergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheits­folgen sind nicht umkehrbar.

Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.

Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein: Muskel­schmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschiessende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panik­attacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.

Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen – alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola-light – plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.

Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. D.h. jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.

Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartan ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.

Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augen­hintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartamkonsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!

Guter Witz: Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetes­gesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.

Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung – vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt z. T. auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg „Desert Storm“. Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heissen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.

Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.

Das Süssungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süssen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.

Die Verbreitung dieser Information kann Leben retten – tragen Sie auch dazu bei, indem Sie Freunde, Verwandte und Bekannte warnen, Lightprodukte mit Aspartam zu konsumieren!

Möchten Sie eine Cola oder doch lieber ein Wasser?

75% aller Menschen sind chronisch dehydriert. Bei 37% ist der Durstreiz derart schwach, dass er häufig mit Hunger verwechselt wird. Selbst geringe Dehydrierung verlangsamt den Stoffwechsel schon um 3%.

Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle bei fast 100% der Diätler, die in einer Studie der Uni Washington untersucht wurden. Wassermangel ist der Auslöser Nummer Eins für Tagesmüdigkeit. Anlaufende Studien zeigen an, dass acht bis zehn Glas Wasser pro Tag Rücken- und Gelenkbe- schwerden bei bis zu 80% der Leidenden erleichtern. Schon 2% Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächnis, Schwierigkeiten bei den Grundrechenarten und Probleme bei der Fokussierung eines Bildschirms oder einer gedruckten Seite auslösen.

5 Glas Wasser pro Tag reduzieren das Risiko von Dickdarmkrebs um 45%, reduzieren außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79%, und man hat ein um 50% geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen. Trinken Sie jeden Tag soviel Wasser, wie Sie sollten?

Schaurig lustig: Coca Cola – in vielen Staaten (der USA) führen Highway-Patrouillen zwei Gallonen Coke im Wagen mit, um nach einem Highway-Unfall das Blut von der Straße zu entfernen. Um die Toilette sauber zu bekommen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Toilettenschüssel und lassen Sie dieses „wahre Wundermittel“ eine Stunde ziehen, dann sauber spülen. Die Ascorbinsäure in der Coke entfernt Rückstände von der Keramik. Um Rostflecken von der verchromten Stoßstange eines Wagens zu entfernen: Reiben Sie die Stoßstange mit einem zusammengeknüllten Stück Aluminiumfolie ab, welche Sie in Cola getränkt haben. Um die Korrosion an den Anschlüssen der Autobatterie zu entfernen: Gießen Sie eine Dose Cola über die Anschlüsse, um die Korrosion wegblubbern zu sehen. Eine rostige Schraube lösen: Legen Sie für einige Minuten ein in Coca Cola getränktes Stück Stoff auf die rostige Schraube. Um einen zarten Schinken zu backen: Leeren Sie eine Dose Coca Cola in die Backpfanne, wickeln Sie den Schinken in Alufolie und lassen das ganze backen. Dreißig Minuten, bevor der Schinken fertig ist, entfernen Sie die Folie, um dem Saft zu erlauben, sich mit der Cola zu mischen, um eine köstliche braune Bratensoße zu erhalten. Um Schmierfett aus der Kleidung zu entfernen: Leeren Sie eine Dose Cola in die Wäscheladung, fügen Sie Reiniger bei und lassen Sie das reguläre Programm fahren. Die Dose Cola hilft, Fettrückstände zu lösen. Sie beseitigt auch den Straßenschmutz von der Windschutzscheibe.

Zu Ihrer Information: Die aktive Zutat in der Coke ist Phosphorsäure. Deren pH-Wert ist 2,8. Sie kann einen Nagel in etwa 4 Tagen auflösen. Phosphorsäure löst auch das Calzium aus Knochen und trägt bedeutend zu dem zunehmenden Anstieg der Osteoporose bei. Die Tankwagen, die den Coca Cola-Syrup (das Konzentrat) transportieren, müssen mit einer Gefahrgut-Plakette für hochkorrosive Materialien gekennzeichnet sein. Die Vertreiber von Coke benutzen diese schon seit zwanzig Jahren, um die Motoren ihrer Trucks zu reinigen!

Bleibt nur noch die Frage offen: Möchten Sie nun ein Glas Wasser oder eine Coke?

Dr. Albert Einstein wurde einmal von einem Reporter gefragt:
„Herr Professor, was fehlt eigentlich den Menschen heutzutage?“.
Der Nobelpreisträger schwieg einen Moment und gab dann die Antwort:
„Die Menschen denken einfach nicht!“

Was ist ein Aroma?

Das Lebensmittelrecht kennt künstliche, naturidentische und natürliche Aromen.

Künstliche Aromen sind Laborchemikalien, die in der Natur so nicht vorkommen. Davon sind bisher 15 EU-weit zugelassen.

Naturidentisch heißen Aromen, wenn die jeweilige Substanz zwar in der Natur vorkommt, aber im Labor nachgebaut wird.

Bei natürlichen Aromen lautet die Definition, dass der Rohstoff natürlichen Ursprungs sein muss – was nicht bedeutet, das er aus der namensgebenden Pflanze stammt. Ein Erdbeergeschmack, den Mikroorganismen aus Holzspänen produzieren, oder Pfirsicharoma, hergestellt aus Schimmelpilzen, nennen sich natürliche Aromen!

Der Begriff „natürliche Aromen“ auf der Verpackung ist daher ein deutlicher Hinweis, dass hier Geschmacksstoffe zum Einsatz kommen, die nichts mit der jeweiligen Frucht oder dem Gewürz zu tun haben.

Aroma bedeutet zudem, dass es sich um eine mehrere chemisch genau definierte Einzelsubstanz handelt. Diese versuchen, den typischen Geschmack einer Frucht nachzubilden, können ihn aber nicht vollständig wiedergeben, da er sich in der Regel aus einigen hundert verschiedenen Stoffen zusammensetzt.

Wird ein solches Stoffgemisch aus der Frucht oder dem Gewürz herausgelöst, sprechen die Fachleute von einem Extrakt. Dieser ist dann allerdings in der Begriffssprache der Lebensmittelchemiker streng genommen kein natürliches Aroma, sondern ein Extrakt. Genauso, zum Beispiel als „Vanilleextrakt, wird er dann deklariert.